Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Boot kommt, geht der Herr Boot.“
Boot kommt und geht.
Frau Boot ist ein Genie im Verkauf.
„Jaap Boot (eigentlich: Jan Jacobus Boot; * 1. März 1903 in Wormerveer; † 14. Juni 1986 in Dordrecht) war ein niederländischer Leichtathlet.“ Jan Jacobus Boot de.wikipedia.org, abgerufen am 20. Juli 2014
Herr Boot wollte uns kein Interview geben.
Der Boot trägt nie die Schals, die die Boot ihm strickt.
Die Boots kommen heute aus dem Erzgebirge.
Boots kamen, sahen und siegten.
An verschneiten Wintertagen ist die liebste Beschäftigung von Familie Boot das Schmücken von Weihnachtsbäumen.
An verregneten Herbsttagen ist Familie Boots liebste Beschäftigung das Bemalen von Hühnereiern.
im 15. Jahrhundert aus mittelniederdeutsch bōt entlehnt, das auf mittelenglisch bōt, boot, altenglisch bāt ‚Boot, Schiff‘ zurückgeht, zum urgermanischen *baitan, auch altnordisch beit, mittelniederländisch beitel ‚Bötchen‘, vermutlich ein von *bītanan abgeleitetes Deverbativ, woraus beißen.
Meanings
kleines Wasserfahrzeug
„Joan hatte das Boot längst gesehen.“ Erich Maria Remarque: Arc de Triomphe. Roman. 4. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2001, ISBN 3-462-02723-9, Seite 217. In Englisch Dezember 1945, in Deutsch Dezember 1946 zuerst erschienen.
„Er rutschte auf seinem Boot aus und stürzte ins eiskalte Meer.“ Jörg-Thomas Titz: InselTrip Färöer. Reise Know-How Verlag Peter Rump, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8317-2904-3, Seite 36.
„Er stand jetzt im Heck und brachte das Boot zum Schaukeln.“ Marc Steadman: Schwarze Chronik. Ein Südstaaten-Dekameron. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1980 (übersetzt von Elisabeth Schnack), ISBN 3-596-22489-6, Seite 151 . Englisches Original 1970.
Wir können mit dem Boot über den Fluss setzen.
„Der versierte Kajakfahrer wird eins mit seinem Boot und kann sich in dieser neuen Einheit den Strömungen, Wirbeln und Kaskaden des Wildwassers stellen.“ Siegbert A. Warwitz: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1620-1 , Seite 216.
seegehende Einheit einer bestimmten Größenordnung bei der Marine
„Man hatte auf den Booten einen offenen Respekt vor dem Minensuchen, zumal es bekannt war, daß gerade Fischdampfer wegen ihres Tiefganges wenig geeignet dafür waren.“ Joachim Ringelnatz: Als Mariner im Krieg, Diogenes, Zürich 1994, Seite 130, ISBN 3-257-06047-5. (Der Text erschien unter dem Namen Gustav Hester im Jahr 1928.)
„Auf Schiffen hat der Kommandant die Disziplinargewalt eines Bataillonskommandeurs, der Erste Offizier die eines Kompaniechefs. Auf Booten hat der Kommandant die Disziplinargewalt eines Kompaniechefs, sein Vertreter hat keine Disziplinargewalt.“ Wikipedia-Artikel „Boot“
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