Damm de · NOUN · etymology 1
Pronunciation
Etymology
Das Wort geht zurück auf das seit dem 13. Jahrhundert bezeugte mittelhochdeutsche tam ^(→ gmh) / tamm ^(→ gmh) ‚Flutdamm, Seedamm‘, dessen ältere neuhochdeutsche Lautgestalt Tam / Tamm noch bis Anfang des 18. Jahrhunderts bezeugt ist, doch dringt mit Ausbreitung der an der Küste vervollkommneten Deichbaukunst d-Anlaut aus dem niederdeutschen/niederländischen Bereich bereits ins Mittelhochdeutsche ein (vergleiche mittelniederdeutsches dam ^(→ gml), mittelniederländisches dam ^(→ dum)) und wird im Neuhochdeutschen vom 17. Jahrhundert an allgemein üblich (siehe auch die literatursprachliche Geltung der niederdeutschen Form bei bedeutungsähnlichem »Deich«). Das wohl gemeingermanische Wort (vergleiche altfriesisches damm ^(→ ofs), domm ^(→ ofs), niederländisches dam ^(→ nl), altnordisches damm ^(→ non) n, schwedisches damm ^(→ sv) und wohl aus dem Mittelniederdeutschen/Mittelniederländischen mittelenglisches dam ^(→ enm), dame ^(→ enm) / damme ^(→ enm) sowie englisches dam ^(→ en)) hat keine sicheren außergermanischen Beziehungen. Kluge zufolge soll es sich, wie bei der altnordischen und den altfriesischen Formen, um eine späte Rückbildung aus dem Verb dämmen (vergleiche mittelhochdeutsches temmen ^(→ gmh)) handeln.
Meanings
-
durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall
„Er zerstörte die Dämme der Reisfelder, die Amaterasu angelegt hatte, verstopfte die Wassergräben und beschmutzte Amaterasus Palast in der häßlichsten Weise.“
Wilhelm Gundert: Schintoismus. In: Maximilian Kern (Herausgeber): Das Licht des Ostens. Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1922, Seite 526 .„Durch Reihenexplosionen werden in wenigen Sekunden riesenhafte Dämme aufgeworfen, für die bisher viel Zeit und Arbeit aufgewendet werden mußte.“
ZEITSPIEGEL. In: DIE ZEIT. Nummer 04, 22. Januar 1953, ISSN 0044-2070, Seite 2 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 15. Juni 2018) .
-
der unter [1] beschriebene Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser
„Flüsse traten über die Ufer, Dämme barsten.“
Bartholomaeus Grill: Biblisches Desaster. Der Süden Afrikas ist mit der Flutkatastrophe überfordert. In: Zeit Online. Nummer 10, 2. März 2000, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 15. Juni 2018) .„Die Vororte und Dörfer rechts der Mulde haben ihr eigenes System von Deichen und Dämmen; Waldersee ist völlig von einem fast kreisförmigen Damm umschlossen. Die Menschen mußten erreichen, daß die Dämme hielten.“
Stefan Heym: Im Kopf – sauber. Schriften zum Tage. Paul List Verlag, Leipzig 1954, Seite 187 (Zitiert nach Google Books) .„Also sie bauen weiter an dem neuen Damm im nordwestlichen Ende der Devils Bay.“
Karel Capek: Der Krieg mit den Molchen. In: Projekt Gutenberg-DE. 1. Buch, 4. Kapitel (Deeplink obsolet, URL) . Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *
-
Anlage zum Stauen von Wasser
„Er kletterte mit Kati und Balla über die Gerüstbrücken, führte sie in das Innere des Dammes, in die Hallen, in denen bald das Wasser rauschen und die Turbinenschaufeln sich drehen würden.“
Erik Neutsch: Spur der Steine. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1964, Seite 836 .Hinter dem Damm stauten sich gewaltige Wassermassen, deren Energie sich in den 200 Meter tiefergelegenen Turbinen entlud, um weite Teile des Landes mit Elektrizität zu versorgen.
„Ende des 19. Jahrhunderts hatte ein geschäftstüchtiger Kopf die Idee, im oberen Teil der Schlucht Dämme zu errichten und das kostbare Nass zu speichern.“
E. W. Heine: Kaiser Wilhelms Wal. Geschichten aus der Weltgeschichte. C. Bertelsmann Verlag, München 2013, ISBN 978-3-570-10148-3, Seite 127 .
-
der unter [1] beschriebene Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)
„Er wusste genau nur noch den Treck durch den Winter über den breiten baumlosen Damm der Landstrasse unter dem heulenden Lärm der Tiefflieger und die schreienden Pferde in ihrem unbehilflichen Wälzen und das Blut im Gesicht seiner Mutter und die stöhnenden Menschen unter den Planen neben den verrenkten vom Strassenpflaster geschüttelten Leichen, als die Wagen wieder fuhren hin zur anderen Seite des verdammten verdammten verdammten Scheisskriegs.“
Uwe Johnson: Mutmaßungen über Jakob. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 978-3-518-39628-5, Seite 93 (Erstausgabe 1959) .
-
in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges
„Geleise einer Transportbahn, ein alter Bahnwagen, eine Stelle, wo unlängst mit Spaten Torf gestochen worden war, Reste von Torfabbaumaschinen, der Riedsee, Torfschuppen, Heidelbeerstauden, Erikas und andere Moorpflanzen, auf ins Moor gebauten Bohlenpfaden und auf Dämmen konnte alles bestaunt werden.“
P. Stutz: Auf den Spuren der Torfstecher. In: St. Galler Tagblatt. Nummer 212, 12. September 2009, Seite 49 .
-
(berlinisch, especially, nordostdeutsch) Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist
„Am Alexanderplatz reißen ſie den Damm auf für die Untergrundbahn.“
Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. S. Fischer Verlag, Berlin 1930, Seite 136 (Zitiert nach Google Books; Erstveröffentlichung 1929) .„Gehn Sie weg vom Damm, junger Mann, ſonſt überfährt Sie ein Auto.“
Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. S. Fischer Verlag, Berlin 1930, Seite 73 (Zitiert nach Google Books; Erstveröffentlichung 1929) .„Da fährt der Wagen an, Elisa Kirschbaum tritt ins Leere und fällt auf den Damm.“
Jurek Becker: Jakob der Lügner. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1969, Seite 232 .„Sie erinnert sich an die Taxis, die einander am Morgen auf dem Damm drängen, im Einbiegen aufgehalten von einem Verkehrslicht, dessen Rot die Fußgänger zum Gang über die östliche Einbahnstraße ausnutzen können, in dessen Grün sie die wartenden Wagen behindern dürfen.“
Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl. [Band 1], Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1970, Seite 11 .„Da ist einer ausgestiegen vor neun Jahren auf irgend einem Bahnhof in Westberlin, aus dem Schacht aufsteigend kam er in das nachmittäglich gedämpfte Licht eines Augusttages, überquerte den mäßig befahrenen Damm, sah sich um, ging wie suchend in eine kleinere Straße.“
Uwe Johnson: Das dritte Buch über Achim. Roman. [5. Auflage,] 21.–25. Tausend, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1962, Seite 230 .
-
(figurative) etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert
„Gleich mußte die Angst den Damm des Willens zerreißen und ihn überfluten.“
Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen. Roman. Ungekürzte Ausgabe, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961 (rororo Taschenbuch 416/417), Seite 153 (Erstausgabe 1958) .„Die Kräfte, die der Sturm der Verzweiflung in ihnen aufgewühlt hatte, hatten einen Willen, einen Weg. Der Damm war gebrochen.“
Georg Heym: Der fünfte Oktober. In: Der Dieb. Ein Novellenbuch. Ernst Rowohlt Verlag, Leipzig 1913, Seite 23 (Zitiert nach Digitalisat der DNB; posthum erschienen) .
-
(bei Säugetieren, ausgenommen Kloakentieren, vorhandene) Körperstelle, die als Weichteil-Brücke, den Darmausgang (After, Anus) von den äußeren Geschlechtsorganen (Hodensack/Skrotum, Scham/Vulva) trennt
„Auch Schmerzen in den Monaten nach der Geburt traten bei den Frauen seltener auf, die ihren Damm vor der Geburt massiert hatten.“
Hilfreiches Dehnen. In: Süddeutsche Zeitung. 25. Januar 2006, ISSN 0174-4917, Seite 9 .Durch die Geburt war der Damm verletzt und musste medizinisch versorgt werden.
„Trotzdem: Während der ersten Geburt ist mein Damm eingerissen (Dammriss zweiten Grades), und seit meiner zweiten Geburt kann ich nicht mehr joggen, weil ich an leichter Inkontinenz leide (obwohl ich das Rückbildungsturnen besucht habe).“
Warum ich einen Kaiserschnitt wollte. In: NZZ am Sonntag. 22. August 2010, Seite 71 .„Andererseits kann auch eine natürliche Geburt mit Problemen einhergehen, einem gerissenen Damm oder Blutungen.“
Jedes dritte Kind kommt per Kaiserschnitt. In: Rhein-Zeitung. 5. Februar 2013, Seite 15 .
-
(Bergbau) einen partiellen Bereich des Grubengebäudes von den übrigen Grubenbauten trennendes Bauwerk, das einen teilweisen oder vollständigen Verschluss der Strecke herstellt, um entweder zu verhindern, dass Wasser einströmt oder um den Wetterzug in eine bestimmte Richtung zu lenken oder um das weitere Ausbreiten eines Grubenbrandes zu verhindern
„Um dieser [Entzündung der Kohle] zu begegnen, sind die Zugänge des Abbaufeldes durch Dämme abgesperrt, welche den Zutritt der Luft und die mit diesem in Verbindung stehende Oxydation des Schwefelkieses verhindern. Die Dämme bestehen aus zwei 3 Fuss von einander entfernten Mauern, von welchen die dem Abbaufelde zugewendete aus Bergwänden, die dem offenen Grubenbaue zugekehrte aus Ziegelsteinen und gewöhnlichem Mörtel aufgeführt ist.“
G. F. Herold: Der Bergbau in dem Steinkohlegebirge Englands und Schottlands. Bericht über eine im Jahre 1852 ausgeführte Reise. In: R[udolf]. v[on]. Carnall, mit Genehmigung der Ministerial-Abtheilung für Berg-, Hütten- und Salinenwesen (Herausgeber): Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen in dem preussischen Staate. Dritter Band, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1856, Seite 68 (Zitiert nach Google Books) .
-
(Namibia) künstlicher See zum Sammeln von Wasser (Stausee)
„Nach den Regenfällen der letzten Wochen sind mittlerweile die Hälfte aller Dämme landesweit zu mindestens 90 % gefüllt.“
Nachrichten am Abend. Hitradio Namibia, 1. Februar 2021, abgerufen am 21. März 2022.„Laut dem staatlichen Wasserversorger NamWater liegt der gemeinsame Wasserstand aller Dämme in Namibia aktuell bei nur 20,2 Prozent.“
Clemens von Alten: Stand aller Dämme in Namibia liegt bei insgesamt nur noch 20 Prozent. In: Allgemeine Zeitung. 20. November 2019, abgerufen am 21. März 2022 (Registrierung erforderlich).„Insgesamt sind nahezu alle großen Dämme in Namibia komplett gefüllt.“
Erwin Leuschner: Nahezu alle großen Dämme sind gefüllt. In: Allgemeine Zeitung. 29. Januar 2021, abgerufen am 21. März 2022 (Registrierung erforderlich).„Bereits zu jenem Zeitpunkt gingen die Wasserreserven zur Neige, doch jetzt ist der Damm nahezu leer.“
Frank Steffen: Stand der Dämme – Getreideanbau im Süden gefährdet. In: Allgemeine Zeitung. 21. Januar 2020, abgerufen am 21. März 2022 (Registrierung erforderlich).„Der Damm hat nach rekordverdächtig hohen Regenfällen in diesem Jahr gewaltigen Zulauf erhalten.“
Claudia Reiter: Neckartal-Damm läuft über. In: Allgemeine Zeitung. 20. Januar 2021, abgerufen am 21. März 2022 (Registrierung erforderlich).
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Damm | Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Damm | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Damm | Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Dammes | Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Damme | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Dämmchen | Gender=Masc | diminutive, sense_index:1–3, 7 | lexicographic |
| Dämme | Case=Gen, Gender=Masc, Number=Plur | lexicographic | |
| Dämme | Case=Acc, Gender=Masc, Number=Plur | lexicographic | |
| Dämme | Case=Nom, Gender=Masc, Number=Plur | lexicographic | |
| Dämmen | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Plur | lexicographic | |
| Damms | Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic |
Antonyms
südwestdeutsch · Gehweg · Bürgersteig · Trottoir · Seitenpad · westmitteldeutsch · bundesdeutsch · ostmitteldeutsch · Graben · Gehsteig · Pavement · nord- · Fußsteig · Kalsade · Gangsteig · Fußweg · südostdeutsch
Coordinates
Bremsklotz · Erschwerung · Embarras · Handicap · Hemmung · Hinderung · Hemmnis · Schritt · Widerstand · Komplikation · Erschwernis · Beeinträchtigung · Behinderung · Hemmschuh · Impediment · Obstakel · Verwehrung · Hürde · Hemmklotz
Deriveds
Dammriss · eindämmen · Dammbruch · Dammböschung · abdämmen · Dammstraße · Dammschutz · Dammbau · Dammrutsch · Dammbalken · dämmen · Dammschnitt
Hypernyms
Körperstelle · Anlage · Hindernis · Bauwerk · Schutzanlage · Schutzwall
Hyponyms
Betondamm · Klotzdamm · Schnelldamm · Mole · Pier · Schutzdamm · Lettendamm · Erddamm · Fangdamm · Querdamm · Dammwall · Rasendamm · Streckenbegleitdamm · Schüttdamm · Wellenbrecher · Buhne · Keildamm · Abschlussdamm · Kaimauer · Feuerdamm · Ku’damm · Streckendamm · Hafendamm · Staudamm · Berme · Lahnung · Hochwasserdamm · Wasserdamm · Klause · Vordamm · Branddamm · Bretterdamm · Kurfürstendamm · Deich · Dammkrone · Klausdamm · Wetterdamm · Mauerdamm · Kofferdamm · Bahndamm · Fangedamm · Hauptdamm · Straßendamm · Steindamm · Bergedamm · Spundwand · Molo · Eisenbahndamm · Hafenmole
Relateds
jemandem auf den Damm helfen · jemanden wieder auf den Damm bringen · wieder auf dem Damm sein · nicht auf dem Damm sein
Synonyms
Fahrbahn · Perineum · Dammbau · Trasse · Trassee · Fahrdamm · Mittelfleisch · Knüppeldamm
Translations (161)
uk насип (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · nl hindernis (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · nl dam (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · en embankment (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · es malecón (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · eo ond-rompilo (Anlage zum Stauen von Wasser) · pt pista (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · es represa (Anlage zum Stauen von Wasser) · ca perineu (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · en roadway (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · yi װאַל (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · es periné (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · fr barrière (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · pt açude (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · es muro (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · ru дамба (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · ru промежность (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · yi אַרומשיט (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · sv vall (Anlage zum Stauen von Wasser) · ca terraplè (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk переїздок (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · mha سَدّ (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · he סֶכֶר (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · mha عِجَان (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · nl wal (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · nl ophoging (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · pl zapora (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · uk їздня (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · he סוֹלְלָה (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · pl zapora (Anlage zum Stauen von Wasser) · he סוֹלְלָה־כְּבִישׁ (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · af ryvlak (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · sv vall (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · pt barranco (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · nl rijbaan (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · pt levada (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · nl dijk (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · uk вал (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · eo ŝtonmuro (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · pt aterro (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · fr remblai (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · mha سَدّ (Anlage zum Stauen von Wasser) · mha حِبْس (Anlage zum Stauen von Wasser) · fr obstacle (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · uk шахтна перемичка (untertägiges Bauwerk, das einen Teilbereich des Grubengebäudes von den übrigen Grubenbauten trennt) · pl krocze (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · pl tama (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · uk гатка (in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges) · he סוֹלְלָה (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · uk гать (in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges) · gl terraplén (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · ca calçada (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · it argine (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · en carriageway (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · nl dam (Anlage zum Stauen von Wasser) · af wal (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · en dam (Anlage zum Stauen von Wasser) · mha سَدّ (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · fr barrage (Anlage zum Stauen von Wasser) · eo rokmuro (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · es escollera (Anlage zum Stauen von Wasser) · es espolón (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · mha عُرْضُ ٱلطَّرِيقِ / عُرْض أَلطَّرِيق (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · nl rijweg (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · pt dique (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · en bank (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · eo perineo (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · af ophoging (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · pl wał (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · ca terraplè (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · io perineo (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · en wall (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · he חֵיץ הַנְּקָבַיִם (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · eo amas-altaĵo (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · gl calzada (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · ru плотина (Anlage zum Stauen von Wasser) · mha مَتْن (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · uk водосховище (Namibia: künstlicher See zum Sammeln von Wasser (Stausee)) · et tamm (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · nl dijk (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · yi דאַמבע (Anlage zum Stauen von Wasser) · uk насип (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · pl krok (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · en perineum (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · eo digo (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · sv vall (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · pt presúria (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · af dam (Anlage zum Stauen von Wasser) · es dique (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · it diga (Anlage zum Stauen von Wasser) · eo teraltaĵo (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · pt leito (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · ru плотина (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · he סֶכֶר (Anlage zum Stauen von Wasser) · af perineum (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · sv fördämning (Anlage zum Stauen von Wasser) · fr jetée (Anlage zum Stauen von Wasser) · en embankment (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · es terraplén (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · af wal (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk гребля (Anlage zum Stauen von Wasser) · es terraplén (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · af dyk (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · en log road (in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges) · gl represa (Anlage zum Stauen von Wasser) · it terrapieno (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk промежина (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · it argine (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · ca terraplè (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · he סוֹלְלָה (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · pt períneo (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · yi אָנשיט (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk дамба (Anlage zum Stauen von Wasser) · nl perineum (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · ru вал (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · it terrapieno (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · gl presa (Anlage zum Stauen von Wasser) · en barrier (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · it perineo (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · pt barragem (Anlage zum Stauen von Wasser) · yi װאַל (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · es calzada (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · en bund (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · yi טאַמע (Anlage zum Stauen von Wasser) · eo subtrafika teraltaĵo (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · pl tama (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · fr levée (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · cs hráz (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · es perineo (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · pl nasyp (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · he סֶכֶר (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · af damwal (Anlage zum Stauen von Wasser) · fr périnée (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · fr chaussée (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · pl nasyp (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk бар'єр (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · en levee (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · ru насыпь (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · it carreggiata (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · it spalletta (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · uk насип (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · sv fördämning (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · ru раскоска (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · mha سَدّ (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk перепона (etwas, was (das Weiterkommen, das Erreichen eines Zieles, eine Entwicklung) be- oder verhindert) · pl grobla (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · af baan (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · gl dique (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · ca presa (Anlage zum Stauen von Wasser) · pl nasyp (Wall als Unterbau eines Verkehrsweges (Fahrweg, Schienenweg)) · yi אָנשיט (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser) · ru гать (in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges) · gl encoro (Anlage zum Stauen von Wasser) · gl perineo (Anatomie: Weichteil-Brücke, den Darmausgang von den äußeren Geschlechtsorganen trennt) · en corduroy road (in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges) · he כְּבִישׁ (Teil einer befestigten Straße, der für den Fahrzeugverkehr bestimmt ist) · fr route de rondins (in sumpfigem Gelände aus Holz (zumeist Holzbohlen) gefertigter Unterbau eines Fußweges) · sc àrghine (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · sv damm (Anlage zum Stauen von Wasser) · fr remblai (durch schüttende Anhäufung von Erdmassen und/oder Felsen, Steinen errichteter Wall) · uk дамба (Wall als Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser)