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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Hexe de · NOUN

Pronunciation

  • rhymes ɛksə
  • [ˈhɛksə]
  • audio

Etymology

[1] Das Wort geht über die mittelhochdeutschen Formen hecse ^(→ gmh) und hesse ^(→ gmh) auf die ab dem 10. Jahrhundert bezeugten althochdeutschen Formen hagazussa ^(→ goh), hagazus ^(→ goh), hagzussa ^(→ goh), hagzus ^(→ goh), hazussa ^(→ goh), hazus ^(→ goh), hagzissa ^(→ goh), hazissa ^(→ goh), hazis ^(→ goh), sowie hazassa ^(→ goh) und hazas ^(→ goh) zurück und zeigt zusammen mit den mittelniederländischen Formen hagetisse ^(→ dum), haghetisse ^(→ dum), haghetesse ^(→ dum), den altenglischen Formen hægtesse ^(→ ang), hægtes ^(→ ang), hegtes ^(→ ang) sowie deren moderne Formen heks ^(→ nl) und hag ^(→ en) in ihrer unterschiedlichen Lautgestalt offensichtlich affektisch bedingte Veränderungen und Verkürzungen. Es scheint sich um eine nur auf das Westgermanische beschränkte, verdunkelte Zusammensetzung (Kompositum) zu handeln, deren Bestimmungswort aus dem unter Hag behandelten Substantiv besteht, das für ‚Hecke, Gehege, Zaun‘ stand und das an das Gehöft angrenzende, aber nicht mehr voll zu ihm gehörende Gebiet bezeichnete. Das Grundwort, das bis heute nicht sicher gedeutet ist, gehört vielleicht mit dem mundartlich norwegischen tysja ^(→ no) ‚Elfe; verkrüppelte oder zerzauste Frau‘ zusammen. Ebenso wird es allgemein mit norwegischem tusul ^(→ no) ‚Gespenst‘, litauischem dvasià ^(→ lv), altslawischem ⰄⰖⰘⰟ (duchъ) ^(→ cu), russischem дух (duch^☆) ^(→ ru) ‚Geist, Hauch, Atem‘, mittelhochdeutschem getwā̌s ^(→ gmh) ‚Gespenst‘, gallischem dusius ^(→ cel) ‚Dämon‘ sowie westfälischem Dūs ^(→ nds) ‚Teufel‘ in Verbindung gebracht, so dass ein Anschluss an die indoeuropäische s-Erweiterung *dheus-, *dhū̌s- der indoeuropäischen Wurzel *dheu-, *dheu̯ə- in Wörtern für ‚stieben, stäuben, wirbeln; verwirrt, betäubt, albern; blasen, keuchen; Geist, Gespenst‘ möglich ist (vergleiche dösig, Dunst, Tier). Unter Hexe wäre demnach also ein dämonisches Wesen zu verstehen, das – nach altnordischem túnriða ^(→ non) / tūnriða ^(→ non) und dem seit dem 14. Jahrhundert bezeugten mittelhochdeutschen zunrite ^(→ gmh) ‚Zaunreiterin, Hexe‘ zu schließen –, auf Zäunen (oder Dachfirsten) lauernd, die eingehegte geschützte Wohnstätte zu gefährden sucht. Andere erschließen ein germanisches *hagahatusī, sehen im zweiten Bestandteil eine aus dem Partizip Präteritum von hassen hervorgegangene Bildung und interpretieren das Kompositum als eine Art ‚Walddämon‘, wobei die althochdeutsche Kurzform hazus ^(→ goh) als Repräsentation des zweiten Gliedes gelten könnte. Jan de Vries hält eine Beziehung des Grundwortes zu den altenglischen Formen tāda ^(→ ang), tādige ^(→ ang), zu englischem toad ^(→ en), dänischem tudse ^(→ da) sowie schwedischem tossa ^(→ sv) ‚Kröte‘ für möglich, da auch der Kröte die Fähigkeit zugeschrieben wird, Krankheiten zu verursachen und die Gestalt zu wechseln. [2] Im ausgehenden Mittelalter (15./16. Jahrhundert) wird das Wort Hexe durch die Hexenverfolgung aktualisiert und vom christlichen Standpunkt her umgedeutet und nunmehr, dem religiösen Aberglauben folgend, auf eine Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht und über magisch-schädigende Kräfte verfügt, bezogen. [4] Diese Bedeutung ist seit dem 18. Jahrhundert bezeugt. Die ursprüngliche Bezeichnung einer Frau, von der man in abergläubischer Furcht annahm, sie zaubere den Menschen und Tieren Krankheiten an, verstehe sich auf Gifte und Wettermacherei und stehe mit dem Teufel im Bund, erfährt durch das Zeitalter der Aufklärung eine Bedeutungsverbesserung; die so bezeichnete Person war jetzt bloß noch eine alte Frau, deren Schädlichkeit sich vorwiegend in Unverträglichkeit erschöpfte. [6] Die seit dem 18. Jahrhundert bezeugte Bedeutungübertragung fußt auf der Vorstellung, dass die so Bezeichnete den Mann bezaubert. [7] Die seit dem 19. Jahrhundert bezeugte Bedeutungsübertragung fußt auf der Vorstellung, dass das so bezeichnete Mädchen die Erwachsenen für sich einnimmt wie eine Zauberin.

Meanings

  1. (Volksglauben) weibliches, bösgesinntes und dämonisches Märchen- oder Sagenwesen zumeist in Gestalt einer hässlichen, zauberkräftigen Greisin mit einem Buckel und einer langen, krummen Nase, die Schadenszauber auf den Menschen ausüben kann und mit dem Teufel durch einen Pakt oder Buhlschaft verbündet ist
    • „Hexen waren angeblich Giftmischerinnen, verübten Schadenszauber und geisterten übers Land.“ Wolfgang Trappe: Eichsfeld, Hexen und Geschichte. Mecke, Duderstadt 1994, ISBN 3-923453-62-0, Seite 79 .
    • „Glaubst du, fragte sie, daß Hänsel und Gretel zusammengeblieben sind, nachdem sie die Hexe verbrannt haben?“ Adolf Muschg: Sutters Glück. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003 (Suhrkamp-Taschenbuch ; 3442), ISBN 3-518-39942-X, Seite 46 .
    • übertragen: „Maika ist eine Hexe.“ Erwin Strittmatter: Der Laden. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1983, Seite 116 .
  2. (historical) (weibliche) Person, die angeblich Zauberkräfte besitzen und mit dem Teufel verbündet sein soll
    • „Bei diesen Worten begriff ich sogleich, daß ich bei einer Hexe war.“ Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band VIII. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 209.
    • „Sämtliche Salemer Hexen waren unschuldige Opfer der allgemeinen Angst.“ Vom Teufel gejagt. In: DER SPIEGEL. Nummer 8, 17. Februar 1954, ISSN 0038-7452, Seite 30 .
    • „Ich denke mir, daß dort eine barmherzige Frau als Hexe verbrannt würde, eine Frau, die es nicht für Geld und nicht aus Leidenschaft für den Mann tut, nur aus Barmherzigkeit mit der männlichen Natur.“ Heinrich Böll: Ansichten eines Clowns. Roman. 1. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1963, Seite 119 .
    • „Zwei von ihnen sind Urururururururururururururgroßneffen einer Hexe.“ Guido Mingels: Das schlechte Gewissen. In: DER SPIEGEL. Nummer 8, 18. Februar 2012, ISSN 0038-7452, Seite 67 . Kein Abschreibfehler. Es handelt sich tatsächlich um eine Aneinanderreihung von 13mal ur-.
  3. (geschlechtsneutrale Bezeichnung) Anhänger einer neopaganen Religion oder Tradition; Anhänger des Hexentums
    • „Die Gesamtzahl aller Hexen und Anhänger anderer neuheidnischer Bewegungen liegt seiner Einschätzung nach bei mehreren Zehntausend.“ Sira Huwiler, Christin Wahl: „Ich bin eine Hexe, das war ich schon immer“. In: Welt Online. 3. Februar 2014, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 23. Juni 2016) .
    • „Von Vulkangestein gesäumt wie von Skulpturen eines Heidenkults. Annelie Franz? Wieso hatte sie das nicht sofort durchschaut? So blind darf man nicht sein! Wo man einen Schuß Esoterik brauchte, trat die doch unverblümt als Hexe auf.“ Martin Walser: Ohne einander. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-40542-X, Seite 48 .
  4. (auch mit dem Unterton widerstrebender Anerkennung bestimmter Eigenschaften wie Durchtriebenheit, Raffiniertheit oder Temperament, derogatory) (betagte) weibliche Person, die als bösartig, zänkisch, unangenehm (und hässlich) empfunden wird
    • „Meistens führt sie den Beweis so, daß sie hinter einer Boshaftigkeit, die sie einem gerade an den Kopf geworfen hat, herlacht, im Lachen plötzlich in eine alles zerreißende Traurigkeit versackt und aus der heraus tonlos mitteilt, wieviel schöner es wäre, wenn man ihr einmal Gelegenheit gäbe, lieb zu sein, anstatt sie andauernd zu zwingen, die ruppige Hexe zu spielen.“ Martin Walser: Brandung. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-03570-3, Seite 197 .
    • „Sie hat es sich verkniffen, dieser alten Hexe ihre Frauenfeindlichkeit und ihre Moralpredigt um die Ohren zu hauen.“ Leïla Slimani: Dann schlaf auch du. Roman. 1. Auflage. btb Verlag, München 2018 (Originaltitel: Chanson douce, übersetzt von Amelie Thoma aus dem Französischen), ISBN 978-3-442-71742-2, Seite 39 (Genehmigte Taschenbuchausgabe) .
    • Was will denn die alte Hexe schon wieder von uns?
    • „Von mir aus kann sie verrecken, die alte Hexe!“ Alexander Ziegler: Gesellschaftsspiele. Schweizer Verlagshaus, Zürich 1980, ISBN 3-7263-6271-1, Seite 183 .
    • „»Du siehst aus wie eine Hexe«, sage ich. »Eine junge und gefährliche Hexe!«“ Erich Maria Remarque: Der schwarze Obelisk. Geschichte einer verspäteten Jugend. Roman. 1.–20. Tausend, Kiepenheur & Witsch, Berlin/Köln 1956, Seite 323 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Die Geschichte der Ilse Koch, der ‚rothaarigen, grünäugigen Hexe von Buchenwald‘ rauscht durch die Weltpresse.“ Lady mit Lampenschirm. In: DER SPIEGEL. Nummer 7, 16. Februar 1950, ISSN 0038-7452, Seite 14 .
    • „Tatsache nun aber ist, daß wirklich Volk immer Volk bleibt, wenigstens in einer bestimmten Schicht seines Wesens, eben der archaischen, und daß Leute und Nachbarn vom Kleinen Gelbgießer-Gang, die am Wahltage einen sozialdemokratischen Stimmzettel abgaben, gleichzeitig imstande waren, in der Armut eines Mütterchens, das sich keine oberirdische Wohnung leisten konnte, etwas Dämonisches zu sehen, und bei ihrer Annäherung nach ihren Kindern zu greifen, um sie vor dem bösen Blick der Hexe zu schützen.“ Thomas Mann: Doktor Faustus. Aufbau-Verlag, Berlin 1956, Seite 52
    • „Aber Hanns-Martin, laß dich doch nicht von der alten Hexe ins Boxhorn jagen!“ C[lara]. Viebig: Das ſchlafende Heer. Roman. Egon Fleiſchel & Co., Berlin 1904, Seite 138 (Zitiert nach Internet Archive) .
    • „Die Frau Bürgermeisterin wurde als mannstolle Hexe verschrien und ich als verführter Satansbraten.“ Ludwig Fels: Die Sünden der Armut. Roman. Erstausgabe, Luchterhand, Darmstadt/Neuwied 1975 (Sammlung Luchterhand ; 202), ISBN 3-472-61202-9, Seite 103 (Zitiert nach Google Books) .
  5. (colloquial) weibliche Person, die betörend, verführerisch auf jemanden wirkt
    • „Wir waren die besten Freunde – jung und hitzig – war schließlich ein Kerl, meine Herren, vor fünfundvierzig Jahren – und sie, die Klara, ich sehe sie immer noch, wie sie mir durchs Dunkel der Peterschen Scheune entgegenleuchtete oder mit nackten Füßen im Konradsweilerwald durch Moos und Laub ging, mit wehenden roten Haaren, biegsam, gertenschlank, zart, eine verteufelt schöne Hexe.“ Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame. Eine tragische Komödie. Neufassung, Verlag der Arche, Zürich 1980, ISBN 3-7160-1705-1, Seite 18 (Zitiert nach Google Books; Originalausgabe 1956) .
  6. (auch als Kosewort, colloquial) geliebte, weibliche Person; weibliche Person, mit der jemand (außerhalb der Ehe) eine sexuelle Beziehung hat
    • „‚Meine kleine Hexe‘, flüsterte ich.
  7. (colloquial) kleines Mädchen
    • „‚[…] Die Ärzte können ihr nicht helfen. Man muss abwarten. Was ist, wenn meine kleine Hexe …?‘ Der angstvolle Blick des Vaters ließ Melanie das Blut in den Adern stocken.“ Heidi Braunreuther: Myriam, tanz zurück ins Licht. Books on Demand, Norderstedt 2013, ISBN 978-3-8482-4307-5, Seite 26 (Zitiert nach Google Books) .
  8. für Baumaterialien bestimmter Aufzug
    • „In Schönerlinde wurden die Betonfertigbauteile mit der Hexe, in Buch mit einem kleinen Auslegerkran und Handwinde hochgezogen.“ Carl Sagert: Dachkonstruktionen mit Stöß-Betonfertigbauteilen. In: Bauzeitung. Heft 11, 1955, Seite 209 (Zitiert nach Google Books) .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Hexchen Gender=Fem diminutive, sense_index:1–7 lexicographic
Hexe Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Hexe Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Hexe Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Hexe Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Hex Gender=Fem regional, variant lexicographic
Hexen Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Hexen Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Hexen Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Hexen Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Hexlein Gender=Fem diminutive, sense_index:1–7 lexicographic
Hexer Gender=Masc rare, sense_index:2 lexicographic
Hexerich Gender=Masc rare, sense_index:2 lexicographic

Coordinates

Böterin · Hexi-Sexi · Zauberin · Zaunreiterin · Magierin · Hausdrachen · Gabelreiterin · Megäre · Kristallseherin · Unholde · Furie · Beißzange · Fee · Zeichendeuterin · Drude · Giftspritze · Milchstehlerin · Galstersche · Bockreiterin · Mantelfahrerin · Drachen · eine wilde Hummel · böse · Weissagerin · Trude · salopp · Fuchtel · Unholdin · Besen · Schwarzmagierin · Giftnudel · Gör · Circe · Geliebte · Nigromantin · Kratzbürste · Schwarzkünstlerin · Wickersche · Zankteufel · Xanthippe · Töversche · Dämchen · Schreckschraube

Deriveds

Hexeneinmaleins · Hexenkessel · Hexenmal · Hexensalbe · Hexenmehl · Hexensabbat · Hexenverbrennung · Hexenjäger · hexen · Hexenwahn · Hexenhäuschen · Hexenkult · Hexenei · Hexerei · Hexenstich · Hexenschuss · Hexenverfolgung · Hexenbrut · Hexerich · Hexenprozess · Hexenbesen · Hexenwerk · Hexenkraut · Hexenhaar · Hexenküche · Hexenglaube · Hexenwesen · hexenhaft · Hexenhammer · Hexenzwirn · Hexennacht · Hexenglauben · Hexenkunst · Hexenfett · Hexenmeister · hexenartig · Hexenprozess · Hexenmilch · Hexenhaus · Hexentanz · Hexenring · Hexer · hexisch · Hexi-Sexi · Hexenjagd · Hexer

Hypernyms

Frau · Person · Mädchen · Aufzug · Mensch · Wesen

Hyponyms

Windhexe · Knusperhexe · Trennhexe · Seilhexe · Schleifhexe · Flusshexe · Defekthexe · Schneehexe · Kräuterhexe · Waldhexe · Dorfhexe · Baba-Jaga · Moorhexe · Oberhexe · Märchenhexe

Relateds

voll wie eine Hexe

Synonyms

Bambina · Chica · Bauhexe · Kleine · Fräulein

Translations (250)

no heks (abwertend: alte oder hässliche weibliche Person) · fr sorcière (weibliches Märchen- oder Sagenwesen) · ka ალქაჯი (weibliches Märchen- oder Sagenwesen) · pl czarownica (abwertend: alte oder hässliche weibliche Person) · en fancy woman (umgangssprachlich: geliebte weibliche Person) · es bruja (weibliches Märchen- oder Sagenwesen) · pl wiedźma (historisch: weibliche Person mit angeblichen Zauberkräften) · pl czarownica (weibliches Märchen- oder Sagenwesen) · sh вештица (abwertend: alte oder hässliche weibliche Person) · mt saħħara (weibliches Märchen- oder Sagenwesen) · fr gonzesse (umgangssprachlich: geliebte weibliche Person) · yi קליפּה (abwertend: alte oder hässliche weibliche Person) · hr vještica (historisch: weibliche Person mit angeblichen Zauberkräften) · fi noita (umgangssprachlich: verführerische weibliche Person) · ru ведьма (abwertend: alte oder hässliche weibliche Person) · ru ведьма (weibliches Märchen- oder Sagenwesen) · rm-surmiran streia (historisch: weibliche 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