Skip to content
ontologydriven
Sign out

Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Bonze de · NOUN

Pronunciation

Etymology

Der Ausdruck (anfangs auch als Bonse, Bontze, Bonzi, Bonzier und ähnlicher Formen) wurde Ende des 16. Jahrhunderts (um 1600) in der 1. Bedeutung über französisches bonze ^(→ fr), englisches bonze ^(→ en) und portugiesisches bonzo ^(→ pt) womöglich aus japanischem 凡僧 (ぼんそう, Hepburn: bonsō) ^(→ ja) – beziehungsweise 坊主 (ぼうず, Hepburn: bōzu) ^(→ ja) – entlehnt, das seinerseits wiederum chinesisches 凡僧 (Pinyin: fánsēng) ^(→ zh) in der eigentlichen Bedeutung ‚fremdländischer Mönch‘ wiedergibt. Ungeklärt bleibt, ob dieses Wort chinesischen Ursprungs oder aus einer Sprache Indiens entlehnt ist. In späterem 18. Jahrhundert kommt bei Vertretern der Aufklärung (insbesondere bei Wieland) die 2. Bedeutung auf. Ausgehend von der geistigen und ideologischen Unbeweglichkeit dieses in der 2. Bedeutung beschriebenen Geistlichen wird der Ausdruck im 19. Jahrhundert aus dem religösen und kirchlichen Zusammenhang auf den des Staats- und Gesellschaftswesen verschoben. So wird er ab dieser Zeit allgemein und schlagwortartig in der 3. bis 5. Bedeutung abschätzig gebräuchlich. In der 6. Bedeutung tritt er vereinzelt schon im früheren 19. Jahrhundert (siehe 1. Beispiel der 6. Bedeutung), verstärkt jedoch erst seit dem Ende desselben Jahrhunderts als Spottwort im politischen Bereich, besonders in der Arbeiterbewegung, sowie in der Zeit des Nationalsozialismus für Marxisten und Kommunisten in Erscheinung.

Meanings

  1. buddhistischer (lamaistischer) Mönch oder Priester in Ostasien, vor allem in China und Japan
    • „In ihrem aͤußern Geſetz, das die Bonzen dem Volke predigen, tragen ſie die Geſchichte des Fo, und ſeiner Vergoͤtterung vor, erzaͤhlen, wie unzaͤhlige Mal er unter allerley Geſtalten, und Verwandlungen auf Erden wieder erſchienen ſey; […]“ Chriſtoph Meiners: Vermiſchte Philoſophiſche Schriften. Dritter Theil, in der Weygandſchen Buchhandlung, Leipzig 1776, Seite 222 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Dafür gibt Mao den Bonzen, Nonnen, Mönchen und Missionaren eine besondere Chance.“ MAO: Stichjahr 1960. In: DER SPIEGEL. Nummer 48, 29. November 1950, ISSN 0038-7452, Seite 21 .
    • „Sie haben faſt eine Religion mit denen in China / haben jre Abgoͤtter / vnd deren Prieſter / welche ſie Bonſes nennen / vnd in groſſen Wuͤrden halten.“ Joan Hugo von Lindſchotten: Ander Theil der Orientaliſchen Indien. Von allen Voͤlkern / Inſulen / Meerporten / flieſſenden Waſſern vnd anderen Orten. Johan Saur, Franckfurt am Meyn Ⅿ. Ⅾ. ⅩⅭⅧ. [1598] (übersetzt von Hans Dieterich vnd Hans Iſrael von Bry Gebruͤder [aus dem Niederländischen]), Seite 75 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Aus dem oberen Stockwerke kam ein Mann herabgeſtiegen, der gemütlich eine Cigarette ſchmauchte. ‚Wer iſt das?‘ fragte der Kapitän. ‚Der Ho-ſchang,‘ antwortete ich. ‚Ho-ſchang! Was iſt das?‘ ‚Der Prieſter und Wärter dieſer Pagode. Die Ausländer nennen ſie Bonzen, der Chineſe aber kennt dieses Wort gar nicht, ſondern sagt Ho-ſchang oder Sing.‘ Jetzt erblickte uns der Bonze und neigte grüßend ſeinen Papierfächer.“ Carl May: Am Stillen Ocean. In: Carl May’s geſammelte Reiſeromane. Band Ⅺ: Am Stillen Ocean, Verlag von Friedrich Ernſt Fehſenfeld, Freiburg i[m]. B[reisgau]. 1894, Seite 152 (Zitiert nach Digitalisat: HTML/PDF 13,8 MB der KMG) .
    • „Heute existieren die beiden Religionen friedlich nebeneinander: man läßt sich zum Beispiel vom Schintopriester trauen und vom buddhistischen Bonzen begraben; so hat jeder etwas zu tun.“ Dr. Peter Schmid: IM ZENTRUM DER JAPANISCHEN SEELE. In: DER SPIEGEL. Nummer 31, 29. Juli 1953, ISSN 0038-7452, Seite 25 .
  2. (bis, derogatory, figurative, spöttisch) bigotter Geistlicher
    • „Kommt auch ihr, ihr ſehr verdaͤcht’gen Weiſen,
    • „Allein dieſe Anmerkung bekraͤftigte ihn nur in ſeinen Gedanken von der Methode, die er bey ſeinem neuen Schuͤler gebrauchen muͤſſe; und da er ſelbst von ſeinem Syſtem beſſer uͤberzeugt war, als irgend ein Bonze von der Kraft der Amulete, die er ſeinen dankbaren Glaͤubigen austheilt, ſo zweifelte er nicht, Agathon wuͤrde durch einen freymuͤthigen Vortrag beſſer zu gewinnen ſeyn, als durch die redneriſchen Kunſtgriffe, deren er ſich bey ſchwaͤchern Seelen mit gutem Erfolg zu bedienen pflegte.“ Sammlung der beſten deutſchen proſaischen Schriftſteller und Dichter. Zwey und vierzigſter Theil. Wielands Agathon. Erſter Theil, bey Chriſtian Gottlieb Schmieder, Carlsruhe 1777, Seite 98 (Zitiert nach Google Books; Erstveröffentlichung 1766–1767) .
    • „In den Katholiſchen Laͤndern, ſo wie uͤberhaupt da wo die Moͤnche und Bonzen noch Beſchwoͤrungen treiben,[…]“ Johann Georg Heinzmann: Die Feyerſtunden der Grazien. Fuͤnfter Theil, in der Hallerſchen Buchhandlung, Bern 1792, Seite 180 .
  3. (colloquial, derogatory, figurative) reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)
    • „Nicht alle Hauseigentümer sind reiche «Bonzen».“ Sparer bestehlen. In: St. Galler Tagblatt. 21. Februar 1998 .
    • „Und jetzt strecken sie, wie man der alarmierten Pariser Presse entnehmen kann, auch noch die Hand nach dem Eiffelturm aus. Die Amerikaner natürlich. Nicht, dass da ein reicher Bonze wäre, der sagt, das Ding gefällt mir, das kaufe ich.“ Jürg Schoch: Bald die US-Flagge auf dem Eiffelturm? In: Zürcher Tagesanzeiger. Nummer 24, 9. Juli 1998, Seite 9 .
    • „McCain, der heute im Wahlkampf gegen das ‚eiserne Dreieck aus Geld, Lobby und Legislative‘ wettert, finanzierte auch seinen Wechsel in den Senat mit großzügigen Spenden lokaler Bonzen und genoss die Gastfreundschaft eines reichen Bankiers in dessen Feriendomizil auf den Bahamas – Gratisflug inklusive.“ Stefan Simons: Biografie als Botschaft. In: DER SPIEGEL. Nummer 7, 14. Februar 2000, ISSN 0038-7452, Seite 158 .
    • „Wenn die reichen Bonzen oder die Filmstars aus Hollywood hier in London ins Claridges gehen, werden sie ruppig bedient, weil sie reich sind, während eine verarmte Aristokratin, die kaum noch das Geld für ihr Zimmer zusammenkratzen kann, mit ausgesuchter Höflichkeit behandelt wird: ‚Yes, Mylady.‘ ‚No, Mylady.‘“ Willi Winkler (Interviewer), Anthony Burgess (Interviewter): Wir unterschätzen den Islam, wenn wir ihn mit Chomeini gleichsetzen. In: DIE ZEIT. Nummer 30, 21. Juli 1989, ISSN 0044-2070, Seite 37 (Archiv-URL, abgerufen am 29. November 2017) .
  4. (colloquial, derogatory, figurative) Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung
    • „Tourky geißelte – als einziger offen – die Unfähigkeit der Bonzen, das Nächstliegende zuwege zu bringen.“ Hansi Sondermann: Ballade in g-Moll. Selbstverlag Books on Demand, 2017, Seite 196 .
    • „Der Volksmund will, dass nur die Kleinen bestraft werden und dass die Bonzen ungeschoren davonkommen.“ Peking nimmt Schanghai an die kurze Leine. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Oktober 2006, ISSN 0376-6829, Seite 29 .
    • „Ärgerlich, wie die ‚Bonzen‘ (Volksausdruck für hochgestellte Herrschaften) über die ‚Kleinen‘ drüberfahren.“ Ohne Geld keine Hilfe… In: Kleine Zeitung. 2. Juli 2002 (Leserbriefe) .
  5. (colloquial, derogatory, figurative, soldatensprachlich, studentensprachlich) herrschsüchtiger Vorgesetzter; Vorgesetzter allgemein (Lehrer, Rektor, Schulrat; Kommandeur)
    • „Seinen unmittelbaren Vorgeſetzten nennt der Offizier heute ſeinen Brotherrn oder auch Bonzen.“ Paul Horn: Die deutſche Soldatenſprache. J. Rickerſche Verlagsbuchhandlung, Gießen 1899, Seite 54 (Zitiert nach Internet Archive) . Im Originalsatz sind die Wörter »Brotherrn« und »Bonzen« fett gedruckt.
  6. (colloquial, derogatory, figurative) dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär (einer Partei, Gewerkschaft oder dergleichen), der in arroganter, engstirniger, rücksichtsloser Weise die Vorteile seiner Stellung ausnutzt; (höherer) Beamter
    • „Wie die Themis trägt ihre Weisheit eine Binde vor den Augen, aber nicht zu demſelben Zweck, denn ihre Vettern die ſie pouſſiren wollen kennen ſie inſtinctartig am Geruch! nein, den Handlungen, den Abſichten des Regenten verſchließen ſie jedes Sehorgan, verſagen ſie jede prüfende Gerechtigkeit! verderblich oder ſegensreich, allem wird derſelbe Widerſtand entgegengeſetzt, jeder Schritt ſtreitig gemacht, mit blödſinnigem Mißtrauen wie es dem Ununterrichteten ſcheinen muß, aber in der That mit wohlberechneter Politik! denn das iſt die Art, wie dieſe Bonzen und Pascha’s von ſo und ſo viel Gänſekielen ſich am Ruder halten.“ Hermann Kurz: Schiller’s Heimathjahre. Vaterländiſcher Roman. Erſter Theil, Franckh’ſche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1843, Seite 156 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Die Partei-Elite zweigt die Hilfe am eigenen Volk vorbei für sich selbst ab. In der Hauptstadt Pjöngjang schwelgt die Schickeria im Wohlstand: Immer mehr Bonzen fahren einen Mercedes.“ Norbert Vollertsen: Nur Pjöngjang leuchtet. In: DER SPIEGEL. Nummer 3, 15. Januar 2001, ISSN 0038-7452, Seite 117 .
    • „Feindbilder - ob Osama bin Laden oder der Unbekannte Bonze - haben eine gesellschaftliche Funktion, die mit ihnen selbst meist gar nichts zu tun hat.“ Georg Fülberth: Der unbekannte Bonze. In: Der Freitag. 17. Januar 2003, ISSN 0945-2095 (Onlineversion: URL, abgerufen am 20. Dezember 2005) .
    • „So wie die Machtelite ihre Morde als Suizid inszenierte, tat sie, wenn es um ihre eigenen Repräsentanten ging, auch das Umgekehrte, stellte die Suizide hoher Bonzen als Unfälle dar.“ Herta Müller: Der König verneigt sich und tötet. Carl Hanser Verlag, München/Wien 2003, ISBN 3-446-20353-2, Seite 63 .
    • „Vor allem aber bin ich kein offizielles Tier, kein nationaler Würdenträger, kein Bonze, der, wenn er spricht, es mit dem Bewußtsein tut, Deutschland gegen das Ausland zu repräsentieren.“ Thomas Mann: Gesammelte Werke. Band 10: Reden und Aufsätze, Teil 2, S. Fischer Verlag, [Berlin/Frankfurt am Main] 1960, Seite 167 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Wer aber hat die Bonzen zu Bonzen gemacht?“ Hans Fallada: Bauern, Bonzen und Bomben. Roman. Vier Falken Verlag, Berlin [1939], Seite 251 (Zitiert nach Google Books; Erstveröffentlichung 1931) .
    • „Der Keller war groß und mußte einem Bonzen der Partei gehört haben; er war einigermaßen wasserdicht.“ Erich Maria Remarque: Zeit zu leben und Zeit zu sterben. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1954, Seite 35 .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Bontze Gender=Masc obsolete, sense_index:1 lexicographic
Bonze Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Bonzi Gender=Masc sense_index:1, variant lexicographic
Bonzen Case=Dat, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Bonzen Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Bonzen Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Bonzen Case=Gen, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Bonzen Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Bonzen Case=Acc, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Bonzen Case=Nom, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Bonse Gender=Masc archaic, sense_index:1, variant lexicographic
Bonzin Gender=Fem rare, sense_index:1–6 lexicographic
Bonzier Gender=Masc sense_index:1, variant lexicographic

Antonyms

der kleine Mann

Coordinates

Gottes Werbeleiter · ironisch · Geldhyäne · Betbruder · Bibelhusar · Häuptling · großer Rabe · reicher Knopf · reicher Pinkel · Dickkopf · Kolkrabe · reicher Macker · Seelenfänger · Alter · Mucker · Schwarzrock · Seelenjäger · ostdeutsch · Hansdampf in allen Kassen · Moral-Athlet · reicher Pinsel · Kerzelschlucker · Pfaffe · Millioneser · reicher Spund · Schwerreicher · Halbgott · Großkopferter · Finsterling · Chef · Schwarzkittel · Graue Eminenz · Stinkreicher · Dinosaurier · Seelenaufkäufer · Boss · frommer Bauch · Bibelhengst · Goldjunge · gemachter Mann · Seelengreifer · graue Eminenz · Natschalnik · bairisch · Himmelskomiker

Deriveds

Lago di Bonzo · Bonzenschaft · Bonzenschlitten · Bonzenwesen · umbonzen · Bonzenwirtschaft · Lago Bonzolino · Bonzenregierung · Bonnze · Bonzensiedlung · Bonzenheber · Bonzenghetto · Bonzentum · verbonzen · Bonzenheer · Bonzerei · Bonzokratie

Hypernyms

Person · Geistlicher · Vorgesetzter · Würdenträger · Mensch

Hyponyms

Kulturbonze · Parteibuchbonze · Parteibonze · Festbonze · Oberbonze · Literaturbonze · Industriebonze · Gewerkschaftsbonze · Wirtschaftsbonze · Bierbonze · Politbonze · Kathederbonze · Nazibonze · Kommissbonze

Synonyms

Hochstehender · Hochgestellter

Translations (54)

cs boháč (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · pt bonzo (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · sv bonze (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · fr richard (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · nl bonze (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · cs hlavoun (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · fr bonze (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · nl bonze (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · cs šíbr (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · zh(spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · sv pamp (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · es pijo (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · en bigwig (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · fr bonze (umgangssprachlich abwertend: herrschsüchtiger Vorgesetzter) · en grandee (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · ja(spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · ja 坊主 (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · ka ბონზა (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · es cacique (umgangssprachlich abwertend: herrschsüchtiger Vorgesetzter) · es cacique (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · it bonzo (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · fr bonze (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · en fat cat (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · eo bonzo (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · es bonzo (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · fr cagot (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · it pezzo grosso (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · en bigwig (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · fr bonze (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · fr bondieusard (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · it (alto) papavero (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · cs velké zvíře (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · it bonzo (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · ru бонза (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · ja(spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · zh 和尚 / 龢尙 (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · nl bons (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · it riccone (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · it bonzo (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · en bonze (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · en moneybags (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · ja 和尚 (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · ru бонза (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · pt bonzo (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · es pez gordo (umgangssprachlich abwertend: Person von hoher (gesellschaftlicher) Stellung) · cs bonz (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · sv bonz (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · zh 恶吏 (umgangssprachlich abwertend: dem Volk entfremdeter, einflussreicher, höherer Funktionär) · sv bånns (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · es pez gordo (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · sv bons (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · cs pracháč (umgangssprachlich abwertend: reiche Person (die mit ihrem Reichtum protzt)) · nl bons (spöttisch bis abwertend: bigotter Geistlicher) · en bigwig (umgangssprachlich abwertend: herrschsüchtiger Vorgesetzter)