en shut up (abwertend, abrupte, kommandoartige Aufforderung, nichts mehr zu sagen: den Mund halten) · sv käft (abwertend, abrupte, kommandoartige Aufforderung, nichts mehr zu sagen: den Mund halten) · sv käften (abwertend, abrupte, kommandoartige Aufforderung, nichts mehr zu sagen: den Mund halten)
„Ein bisschen wehmütig – und ab morgen kriegen sie in die Fresse.“ Andrea Nahles: Welt N24. 27. September 2017, abgerufen am 27. September 2017.
„Hast du aber eine häßliche Fresse!“
„Er hat mich mit seinen dicken Pfoten rechts und links in die Fresse geschlagen.“ Heidi Frommann: Die Tante verschmachtet im Genuß nach Begierde und zehn andere Erzählungen. Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-257-01616-6, Seite 120 .
„Er hatte ihm in eine gelbliche, sich ledern anfühlende Fresse geschlagen, erst mit der Rechten, dann mit der Linken, so daß er hin und her getaumelt war.“ Alfred Andersch: Winterspelt. Roman. Diogenes, Zürich 1974, ISBN 3-257-01518-6, Seite 180.