einfaches und robust gebautes Gefährt mit zwei, drei oder vier Rädern, das meist gezogen wird
„Ein Mann verkauft Sandwiches und Bier von einem Karren.“ James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 11.
„Schließlich ließ Pécuchet den Karren stehn und ging, im Schlamm herumstampfend, immer der Nase nach auf die Suche.“ Gustave Flaubert: Bouvard und Pécuchet. Roman. Diogenes, Zürich 1979 (übersetzt von Erich Marx), ISBN 3-257-20725-5 , Seite 29. Französisch 1881.
„Während die alte Frau und ihr Helfer die Früchte auf den Karren luden, führten Silver und sein Freund (später fand ich heraus, daß er Sanchez hieß) eilig ein leises Gespräch.“ John Goldsmith: Die Rückkehr zur Schatzinsel. vgs verlagsgesellschaft, Köln 1987, ISBN 3-8025-5046-3 , Seite 199. Englisches Original „Return to Treasure Island“ 1985.
„Ich habe noch etwas in meinem Karren zu holen“, antwortete der Fuhrmann, am ganzen Leibe zitternd; denn als die Türe aufgegangen war, hatte er mehrere braune, verdächtige Gesichter, Männer mit Büchsen in der Hand, im Zimmer bemerkt. Wilhelm Hauff: W. Hauffs Werke. Leipzig., Wien,: Bibliographisches Institut, 1891-1909. Seite 72. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, (Version vom 13.7.2009)
„Sie zog den Karren hinter sich her durch den Sand.“ Doris Gercke: Auf Leben und Tod. Ein Bella Block Roman. Hoffmann und Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-455-02289-8, Seite 127.
„Vor jedem neuen Anfahren griff einer der Männer in die Speichen des Rades, um den Karren in Bewegung zu setzen.“ Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 32. Entstanden in der Zeit 1942 - 1946.
kleines Gefährt mit ein oder zwei Rädern, mit zwei Griffen zum Schieben
„Ein Mann verkauft Sandwiches und Bier von einem Karren.“ James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 11.
„Vor jedem neuen Anfahren griff einer der Männer in die Speichen des Rades, um den Karren in Bewegung zu setzen.“ Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 32. Entstanden in der Zeit 1942 - 1946.
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