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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Dummy de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈdʌmɪ] (Südafrika)
  • [ˈdami]
  • rhymes ami

Etymology

Es handelt sich um eine seit 1970 lexikalisierte Entlehnung des englischen Substantivs dummy ^(→ en) ‚Attrappe‘, eigentlich ‚stumme Person, stummes Geschöpf‘, einer Ableitung zum Adjektiv dumb ^(→ en) ‚stumm‘. Im Nataler Deutsch ist es ebenfalls entlehnt aus dem gleichbedeutend englischen dummy ^(→ en).

Meanings

  1. (rare) als künstliche Testperson (insbesondere bei Crashtests mit zahlreichen Sensoren ausgestattet) verwendete Puppe, deren Größen- und Gewichtsverhältnisse denen eines Menschen entsprechen; als künstliches Testtier verwendete (mit zahlreichen Sensoren ausgestattete) Puppe, deren Größen- und Gewichtsverhältnisse denen eines bestimmten Tieres entsprechen
    • „Ungerupft verließ aber auch der BKA-Mann nicht den Gerichtssaal, denn er mußte sich Nachlässigkeiten vorhalten lassen. So ist es mit der Beschaffenheit des für seine Trageversuche benutzten Dummys (der solte eine Kindesleiche darstellen) nicht weit her. Die Puppe war ein plumper Sack ohne die typischen harten und weichen Merkmale eines menschlichen Körpers.“ Stephan Börnecke: Weimar-Prozeß: Seltsame Ansichten der Gießener Staatsanwälte darüber, wie sich Zeugen herbeilocken lassen. In: Frankfurter Rundschau. 2. Januar 1997, ISSN 0940-6980, Seite 27 .
    • „Und wäre der vierbeinige Dummy mit Plüschfell, den es bis in den Fußraum der Fahrerkabine geschleudert hat, ein echter Hund, hätte er das wohl nicht überlebt.“ Florentine Dame: So laufen Crashtests für Wohnmobile ab. In: Nordkurier. 11. Juni 2016, ISSN 0232-1491, Seite 14 .
    • „Vor allem Apotheker sollen ihren interessierten Kunden die richtigen Griffe der Herzdruckmassage zeigen oder an einem Dummy demonstrieren.“ Marieke Degen: Zehn Minuten zwischen Leben und Tod. In: Berliner Zeitung. Nummer 144, 24. Juni 2009, ISSN 0947-174X, Seite 13 .
    • „Für die Entwicklung der passiven Sicherheit von Autos waren derartige Versuche unverzichtbar, denn die Entwicklung der sogenannten Dummys ist ohne Leichenversuche nicht möglich. Da der Dummy das Verhalten eines menschlichen Körpers möglichst realistisch widerspiegeln soll, muß für die Entwicklung eines Dummys bekannt sein, wie sich ein menschlicher Körper bei dynamischen Belastungen bewegt und deformiert.“ Versuche sollen Leben retten. In: Süddeutsche Zeitung. 9. Dezember 1993, ISSN 0174-4917, Seite 56 .
    • „Da sei es verständlich, daß die Mediziner nach einer erfolglosen Reanimation ‚mal ausprobieren, wie ein Tubus funktioniert‘. Ein Pfleger, der schon an vielen Krankenhäusern tätig war, bestätigt: ‚In allen Kliniken, die ich kenne, ist das üblich.‘ Übungspuppen, sogenannte Phantome oder Dummys, kämen der Realität nur nahe. Intubation an Leichen komme ja ‚nicht regelmäßig‘" vor […]:“ In einem Mordprozeß kam es ans Tageslicht: Daß junge Mediziner „frische“ Leichen intubieren, kommt immer wieder vor. In: Nürnberger Nachrichten. 4. September 1997, Seite 13 .
    • „Um noch genauer zu erfahren, was den Tieren widerfährt, haben die Forscher einen kleinen Gummifisch mit Sensoren entwickelt, die Druck und Beschleunigungskräfte bei der Höllenfahrt durch die Rührwerke messen. Wenn alles ausgestanden ist, blasen sich sechs golfballgroße Luftballons auf, und der Versuchsfisch steigt an die Oberfläche. Mehrere der 5000 Dollar teuren Dummys gingen bereits verloren, ehe die Konstruktion robust genug war.“ Gummifisch auf Höllenfahrt. In: DER SPIEGEL. Nummer 7, 14. Februar 2000, ISSN 0038-7452, Seite 191 .
    • „So kann ein gewissenhaftes Werk, selbst wenn es den vorgeschriebenen Aufpralltest (SAE J 850) mit 48 Stundenkilometer und einem ‚Dummy‘ (Versuchspuppe mit Meßinstrument) vorgenommen hat, nicht mit Sicherheit angeben, daß sich das obere Ende der Lenksäule oder der Lenkspindel in jedem Falle nicht mehr als 76 Millimeter horizontal nach hinten verschiebt.“ EHO: Ungenaue Formulierungen. In: DIE ZEIT. Nummer 04, 27. Januar 1967, ISSN 0044-2070, Seite 27 (Archiv-URL, abgerufen am 18. September 2019) .
  2. zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas
    • „Selbstgespräche sind angesagt, denn so manches Autotelephon existiert in Wirklichkeit gar nicht, es ist eine Attrappe, in der Branche ‚Dummy‘ genannt.“ Dieter Thierbach: Die Hände gehören beide ans Steuer. In: Süddeutsche Zeitung. 23. Februar 1993, ISSN 0174-4917 .
    • „Die einzelnen Stationen der vollautomatisierten Anlage werden mit Attrappen auf ihre Funktionssicherheit geprüft. Als ‚Dummys‘ dienen Raketen- und Projektilhülsen ohne Sprengladung und scharfen Zünder; eine Glykollösung ersetzt die hochgiftigen Chemikalien.“ „DAS ZEUG MUSS WEG“. In: DER SPIEGEL. Nummer 3, 16. Januar 1995, ISSN 0038-7452, Seite 143 .
    • „Einem hatte sie eine Videokamera für 150 Euro verkauft, eine Attrappe, ein wertloses Dummy.“ Renate Rauch: VOR GERICHT. In: Berliner Zeitung. Nummer 8, 10. Januar 2013, ISSN 0947-174X, Seite 23 .
    • „Daß am Ende ein System der Satelliten-Attrappe versagte und der Dummy statt in eine Umlaufbahn in den Pazifik eintauchte, trübte den Jubel der Sowjets nicht.“ Rückkehr der Riesen. In: DER SPIEGEL. Nummer 27, 29. Juni 1987, ISSN 0038-7452, Seite 181 .
  3. Beuteattrappe in Form eines länglichen Säckchens, das beim Apportiertraining für Hunde benutzt wird
    • „Beim Dummytraining werden die Hunde im Gelände zum Apportieren ausgebildet, wobei statt der angeschossenen oder toten Jagdbeute eine Attrappe (Dummy), ein mit Sägemehl oder Kunststoffgranulat gefülltes Segeltuchsäckchen, verwendet wird.“ Die Beuteattrappe fest im Blick. In: Schweriner Volkszeitung. 23. April 2008, Seite 15 .
    • „Am schwersten ist die Jagdhundeprüfung: die Hunde apportieren einen Dummy oder bleiben sitzen, obwohl ein wundes Wild neben ihnen liegt.“ Hundeschule erzieht - auch Hundehalter. In: Rhein-Zeitung. 12. Juli 2001 .
    • „Dabei mussten sie in fünf verschiedenen Situationen ihre Apportierkunst beweisen. Zum Beispiel wurde auf einen Schuss hin ein Dummy für den Prüfling unsichtbar in die Büsche geworfen, während auf einen zweiten Schuss hin eine weitere Attrappe in den See klatschte. Der Hund musste zuerst die vermeintliche Ente aus dem kalten See fischen und sie dem Führer in die Hand bringen. Dann musste er sich erinnern, dass ja schon vorher ein Schuss gefallen war und es demnach irgendwo den verlorenen Dummy, ein sogenanntes Blind, zu suchen galt.“ Flintenhunde auf Ersatzjagd. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. Dezember 2011, ISSN 0376-6829, Seite 16 (NZZ Archiv-URL, abgerufen am 18. September 2019) .
  4. als Muster, Probe dienendes Exemplar
    • „Die Führerscheinstelle der Stadt Offenbach gehörte zu einer von 50 Behörden im Bundesgebiet, die die Einführung der neuen Papiere aus Plastik schon mal durchgespielt hat. […] Eine ganze Reihe von Dummys (Versuchsexemplaren) wurden bereits von Berlin nach Offenbach geschickt.“ Frank-Thomas Wenzel: In Offenbach wird die Ausgabe des neuen Euro-Führerscheins erprobt. In: Frankfurter Rundschau. 5. November 1998, ISSN 0940-6980, Seite 35 .
  5. (Werbung) inhaltsleeres Exemplar als Ausstellungsstück
    • „‚Damit Verpackungen in der Werbung möglichst ohne Falten, Knicke und Strichcodes gezeigt werden können, werden von ihnen Dummys produziert‘, sagt Sören Szameitat und erklärt, dass die Packungsdummys zudem für Designstudien oder Markttests benötigt werden.“ Miriam Opresnik: Ihr Eis am Stiel kostet 2000 Euro. In: Hamburger Abendblatt. 28./29. März 2015, ISSN 0949-4618, Seite 34 (HA Archiv-URL, abgerufen am 18. September 2019) .
  6. (Publizistik) als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen, dessen Seiten größtenteils unbedruckt sind und nur vereinzelt zu Testzwecken Textproben, Illustrationen und dergleichen enthalten
    • „Andrew Gowers ist unschlüssig. Ein Foto von ihm, okay. Aber der Dummy, in dem wir gerade noch blättern durften, muss der wirklich mit aufs Bild?“ Ansgar Graw: Höchst konspirativ wird in Hamburg am Feinschliff der „Financial Times Deutschland“ gebastelt. In: Die Welt. 22. Dezember 1999, ISSN 0173-8437, Seite 39 .
    • „Es werden 150 bis 200 präsentationsreife Dummys gefertigt, ehe es zu einer Vor-Präsentation kommt; nun sind auch Mitarbeiter der Marketingabteilung des Verlages und Vertreter in den Diskussionsprozess miteinbezogen, die das fertige Produkt immerhin in den Buchhandlungen verkaufen müssen, wo sich letztlich Erfolg oder Misserfolg entscheiden.“ Wo jedes Buch seinen Deckel findet. In: Süddeutsche Zeitung. Nummer 240, 16. Oktober 1999, ISSN 0174-4917, Seite 20 .
    • „Mitte vorletzter Woche wurden die Dummys beider Gruppen, Probedrucke auf Zeitungspapier, von einer zehnköpfigen Expertenrunde im Hamburger Springer-Haus beäugt.“ Klagende Pflanzen. In: DER SPIEGEL. Nummer 4, 20. Januar 1992, ISSN 0038-7452, Seite 79 .
    • „Man kann das Heft nicht kaufen, es ist ein Dummy – noch.“ Anne Haeming: Der Name ist „Programm“. In: taz.die tageszeitung. Nummer 8831, 10. März 2009, ISSN 1434-4459, Seite 18 .
    • „Mit wenig mehr bewaffnet als mit diesem Enthusiasmus und einem Dummy des geplanten Magazins antichambrierten Louis Rossetto und seine Partnerin und Lebensgefährtin Jane Metcalfe 1991 bei den Medienzaren in Manhattan und warben um Investoren für ihre Idee.“ Boris Gröndahl: Abschied von der Subkultur? In: DIE ZEIT. Nummer 04, 16. Januar 1998, ISSN 0044-2070, Seite 62 (Archiv-URL, abgerufen am 18. September 2019) .
  7. (Bridge, Whist) Partner des Alleinspielers, Ersatz des fehlenden Spielers
    • „Es war keine Kunst, zwölf Stiche zu erzielen, man gewinnt in der Hand, kassiert die Köpfe in Treff, geht mit dem Pik-Buben zum Dummy und treibt die Treff-Dame heraus; nun hat man sein Soll mit vier Stichen in Pik, drei in Coeur, einem in Karo und fünf in Treff.“ Das Ende einer Ära. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Mai 1992, ISSN 0174-4917 .
    • „Der Spieler, der annimmt, die stärkste Partie zu haben, ist Alleinspieler, sein Partner macht den Dummy und deckt seine Karten auf.“ Wenn man Bridge einmal erfasst hat, ist es fantastisch. In: Aachener Nachrichten. 14. Oktober 2011, Seite 18 .
    • „Dummy ist im Bridge übrigens keine Puppe. Als Dummy werden Mitspieler bezeichnet, die Karten erst auf Befehl spielen.“ Bridge, Golf und Siebdruck. In: Nürnberger Nachrichten. 18. Dezember 2018, Seite 8 .
  8. (Bridge, Whist) auf dem Tisch nach Farben geordnet ausgelegte Karten von [7]
    • „Nachdem er seine Karten (ebenfalls Dummy genannt) offen auf den Tisch gelegt hat, sagt und tut er im Anschluss nichts mehr und überlässt es den anderen Spielern, den Rest der Hand zu spielen. Der Dummy entledigt sich des Dummys.“ Eddie Kantar: Bridge für dummies^®. 2. Auflage. WILEY-VCH, Weinheim 2018, ISBN 978-3-527-81608-8, [ohne Seitenangabe] (E-Book; zitiert nach Google Books) .
  9. (EDV) Datei, die die Funktionsweise des Originals simuliert; Platzhalter für einen noch fehlenden Teil eines Programms
  10. ((KwaZulu-Natal), Südafrika) Gegenstand aus teils Latex oder Silikon, teils Gummi oder Kunststoff, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen (und sie damit zu beruhigen)

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Dummys Case=Gen, Number=Plur lexicographic
Dummys Case=Nom, Number=Plur lexicographic
Dummys Case=Dat, Number=Plur lexicographic
Dummys Case=Acc, Number=Plur lexicographic
Dummys Case=Gen, Number=Sing lexicographic
dummy obsolete lexicographic
Dummy Case=Dat, Number=Sing lexicographic
Dummy Case=Acc, Number=Sing lexicographic
Dummy Case=Nom, Number=Sing lexicographic

Deriveds

Dummy-Head-Stereophonie · Dummybauer · Dummyhersteller · Dummybau · Dummytraining

Hypernyms

Gegenstand · Platzhalter · Datei

Hyponyms

Packungsdummy · Futterdummy · Crashtest-Dummy

Synonyms

Beuteattrappe · Sauger · Strohmann · Schaupackung · Blind · Blindmuster · Schnuller · Übungspuppe · Versuchspuppe · Phantom · Nullnummer · Probeheft · Probeband · Nuckel · Musterexemplar · Attrappe · Tisch · Probeexemplar · Blindband · Testpuppe

Translations (38)

fr modèle (zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas) · fr mort (Bridge, Whist: Partner des Alleinspielers, Ersatz des fehlenden Spielers) · fr fantôme (als Muster, Probe dienendes Exemplar) · fr Oscar (als künstliche Testperson verwendete Puppe mit Sensoren) · fr factice (Datei, die die Funktionsweise des Originals simuliert) · fr modèle (als Muster, Probe dienendes Exemplar) · fr poupée (Publizistik: als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen) · en dummy (Publizistik: als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen) · fr fantôme (zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas) · fr prémaquette (Publizistik: als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen) · en dummy (Werbung: inhaltsleeres Exemplar als Ausstellungsstück) · fr sucette (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · fr tétine (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · fr maquette (Publizistik: als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen) · fr maquette en blanc (Publizistik: als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen) · fr imitation (zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas) · fr leurre (Beuteattrappe in Form eines länglichen Säckchens, das beim Apportiertraining für Hunde benutzt wird) · fr tute / tûte (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · fr factice (zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas) · fr mannequin (als künstliche Testperson verwendete Puppe mit Sensoren) · fr suce (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · fr mannequin anthropomorphe (als künstliche Testperson verwendete Puppe mit Sensoren) · en dummy (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · en dummy (zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas) · en dummy (Beuteattrappe in Form eines länglichen Säckchens, das beim Apportiertraining für Hunde benutzt wird) · en dummy (auf dem Tisch nach Farben geordnet ausgelegte Karten von [7]) · fr lolette (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · fr nouki (spezieller Gegenstand, an dem Babys oder Kleinkinder saugen, um ihr Saugbedürfnis zu stillen) · en dummy (Bridge, Whist: Partner des Alleinspielers, Ersatz des fehlenden Spielers) · en dummy (als Muster, Probe dienendes Exemplar) · fr factice (Werbung: inhaltsleeres Exemplar als Ausstellungsstück) · fr leurre (zum Verwechseln ähnliche Nachbildung von etwas) · fr mort (auf dem Tisch nach Farben geordnet ausgelegte Karten von [7]) · fr fantôme (als künstliche Testperson verwendete Puppe mit Sensoren) · fr dispositif anthropomorphe d’essai / DAE (als künstliche Testperson verwendete Puppe mit Sensoren) · en dummy (Datei, die die Funktionsweise des Originals simuliert) · fr maquette papier / maquette-papier (Publizistik: als Muster dienende/s Band, Heft, Zeitschrift, Zeitung oder dergleichen) · en dummy (als künstliche Testperson verwendete Puppe mit Sensoren)