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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Beach de · NOUN

Pronunciation

  • rhymes iːt͡ʃ
  • [biːt͡ʃ]
  • audio

Etymology

Es handelt sich um eine Entlehnung aus dem gleichbedeutend englischen beach ^(→ en), bei dem es sich vielleicht um ein Erbwort zu altenglisch bæce ^(→ ang) / bece ^(→ ang) ‚Bach, Flüsschen‘ handeln könnte, das ursprünglich wohl ‚(steiniges) Flusstal‘ bedeutet hat.

Meanings

  1. (zumeist bezogen auf Gegebenheiten englischsprachiger Länder) in ein Gewässer hineinragender, langgestreckter, flacher, sandiger oder kiesiger Streifen Land, besonders der bespülte Saum des Meeres
    • „Mindestens 1,2 Millionen Deutsche werden in diesem Sommer in den USA Urlaub machen, und die weitaus meisten wandeln auf ausgetretenen Pfaden: Jeder zweite besucht Kalifornien, jeder dritte sieht sich New York an, jeder vierte liegt in Florida an der Beach.“ Cowboystiefel im Gepäck. Ranchferien sind für Amerikaner eine Rückkehr zu den Wurzeln. In: Nürnberger Nachrichten. 4. Juli 1992, Seite 28 .
    • In Swakop an der Beach kann man zu lekker vrotten. — Am Swakopmunder Strand kann man herrlich faulenzen.
    • „Als alles zum Ausklang sich neigte, als der Vorhang sich über der noch einmal aufrauschenden Schlußmusik schloß und sie und die Leinwand in seinem dunklen Purpur begrub, da dauerte es einige Zeit, bis Benrath zu sich kam. Noch stand er schwankend auf einem Fixstern voller Palmenwälder und Beaches, und er erinnerte sich nicht, jemals so weit von der Erde entfernt gewesen zu sein, von jener Erde, deren Luft man Wirklichkeit nannte, eine chemische Verbindung, deren Elemente niemand genau kannte.“ Martin Walser: Ehen in Philippsburg. Roman. Ungekürzte Ausgabe, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, Seite 119 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Die Lage der Stadt mit ihren Buchten und Beaches gilt als einzigartig; Wasser und Land gehen hier ein besondere Symbiose ein.“ Till Bartels: Welt Weit Weg. In: taz.die tageszeitung. 9. September 2000, ISSN 0931-9085, Seite 18 .
    • „Nur am Circular Quai, wo die Schiffe und Omnibusse zu den Beaches abgehen, findet ein Aderlaß von Bademänteln, Sonnenölgesichtem und Strohhüten statt.“ Dieter Lattmann: Mit einem deutschen Pass. Tagebuch einer Weltreise. Kindler, München 1964, Seite 103 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Erstmal 3 km barfuß durch den Bush stappen um zum Beach zu kommen - und dann 45 Minuten Trockentraining am kalten Strand morgens um 10 Uhr!“ EeS: Ein echter NAM-Boy surft nicht - der chillt! In: Allgemeine Zeitung Online (Windhoek, Namibia). 28. Januar 2011, ISSN 1560-9421 (URL, abgerufen am 19. Januar 2015) .
    • „Seit Jahrzehnten studieren in Leipzig auch ‚farbche Neecher‘, und dem Touristen kann es schon einmal passieren, daß er beim Urlaub zwischen Busch und Beach in Kenia oder Tansania mit ‚meine Guudsden‘ begrüßt wird, ‚nu machen wir mal zu den großmächtchen Gatzen, dem Leewen, diesem Luder!‘“ De Weichen besiechen de Harden. Wie’s klingen tut, da wo die Bleiße blädschert. In: Nürnberger Nachrichten. 7. Juli 1990, Seite 1 .
    • „Teneriffa, 500 Jahre nach der Zeit der Guanchen-Könige: Eine Insel zeigt, daß sie mehr Werte hat als Beach, Bier und Beton:[…]“ Mehr als Beach, Bier und Beton. In: Süddeutsche Zeitung. 24. Mai 1994, ISSN 0174-4917, Seite 23 .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Bietsch Namibia auch, alternative lexicographic
Beaches Case=Gen, Number=Plur lexicographic
Beaches Case=Nom, Number=Plur lexicographic
Beaches Case=Dat, Number=Plur lexicographic
Beaches Case=Acc, Number=Plur lexicographic
Beaches Case=Gen, Number=Sing lexicographic
Beach Case=Dat, Number=Sing lexicographic
Beach Case=Acc, Number=Sing lexicographic
Beach Case=Nom, Number=Sing lexicographic
Beach Case=Gen, Number=Sing lexicographic

Antonyms

Land · Kai · Pier · Meer · See

Deriveds

Beachmode

Hypernyms

Gestade · Ufer · Flachküste · Staden · Küstensaum · Waterkant · Küste

Synonyms

Strand · Praia · Playa