Mauscheln de · NOUN · etymology 1
Pronunciation
- [ˈmaʊ̯ʃl̩n]
- audio
Etymology
Substantivierung durch Konversion beziehungsweise durch syntaktische Umsetzung des Verbs mauscheln
Meanings
-
ein Karten- und Glücksspiel für 3 bis 6 Personen
„In der Oberstube saßen sie und ließen sich's gut geschehen und spielten Karten. Aber nicht etwa ein verbotenes Spiel! – i bewahre – beim Pfarrer! »Brandeln«, »Zwicken«, ein wenig »Mauscheln« mitunter, das war der Zeitvertreib.“
Peter Rosegger ^(→ WP): Die Adelsberger Chronik. In: Projekt Gutenberg-DE. Zu Abelsberg beim Spielchen (URL) . Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Mauscheln | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Mauscheln | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Mauscheln | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Mauschelns | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic |
Hypernyms
Kartenspiel · Spiel · Glücksspiel
Synonyms
Maus · Polnische Bank · Kratzen · Panczok · Angehen · Frische Vier · Vierblatt