(Austrian German, Süddeutschland, colloquial) Bein vom Menschen oder vom Tier
„Er ist jung, er ist temperamentvoll und er ist verfügbar. Dass er in Folge einer Kriegsverletzung den Haxen nachschleift, stört mich nicht.“ Gerhard Loibelsberger: Schönbrunner Finale. Ein Roman aus Wien im Jahr 1918. 1. Auflage. Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2018, ISBN 978-3-8392-2210-2 , Seite 96.
„Ich deckte den rastlosen Haxen wieder zu.“ Joachim Meyerhoff: Hamster im hinteren Stromgebiet. Alle Toten fliegen hoch. Teil 5. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020, ISBN 978-3-462-00024-5, Seite 52.