Grabesstille de · NOUN
Pronunciation
- [ˈɡʁaːbəsˌʃtɪlə]
- audio
Etymology
Determinativkompositum aus den Substantiven Grab und Stille sowie dem Fugenelement -es
Meanings
-
Stille, wie sie in einem Grab herrscht
„Grabesstille herrschte am folgenden Morgen im Speisesaale des Gasthofes zum Bayou Sarah, wo sich die Gäste soeben zum Frühstücke niederließen, als der Donnerruf ›ein Dampfschiff‹ erschallte.“
Charles Sealsfield: Der Legitime und die Republikaner. Eine Geschichte aus dem letzten amerikanisch-englischen Kriege. Greifenverlag, Rudolstadt 1989, ISBN 3-7352-0163-6, Seite 411. Zuerst 1833; diese Ausgabe beruht auf der von 1847.„Über Deutschland herrscht Grabesstille, über dem Schutt der Städte, in den verlassenen Wohnvierteln.“
Carl Zuckmayer: Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika; herausgegeben von Gunther Nickel, Johanna Schrön und Hans Wagener. 3. Auflage. Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-771-3, Seite 141 .„Seit Sophie verschwunden war, herrschte in dem frauenlosen Hause (denn Tante Praskovia war bestenfalls ein Phantom) die Grabesstille eines Klosters.“
Marguerite Yourcenar: Der Fangschuß. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Richard Moering), ISBN 3-937793-11-9, Seite 73. Französisch 1939.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Grabesstille | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Grabesstille | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Grabesstille | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Grabesstille | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic |
Antonyms
Coordinates
Hypernyms
Synonyms
Translations (1)
cs hrobové ticho (Stille, wie sie in einem Grab herrscht)