aus Bremen kommend, Bremen betreffend, zu Bremen gehörend
„Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Stadtmusikanten gefiel’s aber so wohl darin, daß sie nicht wieder herauswollten.“ Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Der KinderbuchVerlag, 2003, ISBN 978-3358000175, Seite 156 (Die Bremer Stadtmusikanten)
Bezeichnung einer Person, abgeleitet vom Stamm des Landesnamens mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -er
Meanings
ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch
„… die ihn bei einem Frühstück zu dritt in der Böttcherstraße geradeheraus fragte: was ihn so für Bremen einnehme? Heidegger, schmunzelnd: ›Das kann Ihnen ein Bremer besser sagen. Nun, Petzet?‹“ Günther Neske (Herausgeber): Erinnerung an Martin Heidegger. Verlag Günther Neske, Pfullingen 1977, ISBN 978-3788500764, Seite 188
Seit 1989 ist Gerald ein Bremer.
Im Urlaub haben wir eine Familie aus waschechten Bremern getroffen.
Was, du bist Bremer?
ein mit einer Fischfrikadelle, Ketchup und Röstzwiebeln belegtes Brötchen
ka ბრემენელი (ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch) · kmr bremenî (ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch) · eo bremenano (ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch) · fr Brêmois (ein im Bremen (Deutschland) geborener oder dort auf Dauer lebender Mensch)