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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Beutegier de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈbɔɪ̯təˌɡiːɐ̯]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Beute und Gier

Meanings

  1. starkes Verlangen/Gier nach Beute
    • „Die Beutegier wütet fort und fort, bei Tag und bei Nacht.“ Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6 , Seite 89. Erstauflage 1988.
    • „Mit kargem Rat warnten sie die Deutschen vor weiterem Vordringen in die weglose Wildnis, wo der Überfluß an mitgeschleppter Habe den Marsch gefährlich verzögern, außerdem die Beutegier der allgegenwärtigen Indianer unfehlbar reizen würde.“ Friedrich von Gagern: Der Marterpfahl. Novelle. Reclam, Stuttgart 1985, ISBN 3-15-006533-X, Seite 11. Zuerst 1925.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Beutegier Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Beutegier Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Beutegier Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Beutegier Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Deriveds

beutegierig

Hypernyms

Gier