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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

in den Federn de · X

Pronunciation

  • [ɪn deːn ˈfeːdɐn]
  • audio

Meanings

  1. (colloquial) im Bett
    • „Denn, alle aufgepasst, die beim Weckerklingeln am liebsten ganz tief in den Federn versinken möchten: Morgenmuffel sind die Norm.“ Angelika von Bülow: Morgenstund hat nicht immer Gold im Mund. In: Mannheimer Morgen. 8. September 2001 .
    • „Auf dem Heimweg ins Hotel wurde noch das eine oder andere Restaurant für einen Schlummertrunk angepeilt und irgendwann befanden sich alle in den Federn.“ Sabine Schmid: Kulturelles und Kulinarisches im Elsass. In: St. Galler Tagblatt. Nummer 229, 2. Oktober 2009, Seite 42 .
    • „Und schließlich wurde aus dem Siebenschläfer ein Spottwort für jeden, der morgens zu lange in den Federn blieb.“ Sieben Brüder im Wasser: Am 27. Juni ist „Siebenschläfer“. In: Nürnberger Nachrichten. 23. Juni 1990, Seite 3 .
    • „Oblomow ist der negative Schutzpatron aller Neurotiker, die sich am liebsten den ganzen Tag in den Federn verkriechen möchten, weil sie sich dem Leben nicht gewachsen fühlen.“ Sankt Neurotikus. In: DIE ZEIT. Nummer 29, 15. Juli 1960, ISSN 0044-2070, Seite 7 (Archiv-URL, abgerufen am 27. November 2019) .
    • „Unter der Woche sind die acht Stunden, die Otto Durchschnittsschläfer in den Federn verbringt, eigentlich immer zu kurz.“ Guten Morgen wünscht euer Myki: Viel oder wenig Zeit im Bett. In: Rhein-Zeitung. 12. März 2001 .
    • „Zu einer Zeit[,] als sich die meisten Neubrandenburger schon seit Stunden gemütlich in den Federn wälzten, erreichte das traditionelle Mitternachtsvolleyball-Turnier seinen endgültigen Höhepunkt.“ Wibke Ehlers: Volleyball bis zum Umfallen. In: Nordkurier. 11. November 2002, ISSN 0232-1491 .
    • „Und als ich dann trocken in den Federn lag und duselte, war mir unbeschreiblich wohl.“ Ludwig Ganghofer: Lebenslauf eines Optimisten. Teil 1: Buch der Kindheit, Adolf Bonz, Stuttgart 1909, Seite 141 (Zitiert nach zeno.org) .
    • „Wir halten uns ruhig bis in die ſpaͤte Nacht. Es wird mausſtill. Die Lichter gehen aus. Wir denken die Nonnen koͤnnten izt in den Federn ſeyn.“ Friedrich Schiller: Die Raͤuber. Ein Schauſpiel. 1. Auflage. [Metzler], Frankfurt/Leipzig[/Stuttgart] 1781, Seite 78 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv) .

Antonyms

aus den Federn

Coordinates

in die Federn

Translations (5)

fr plumard (umgangssprachlich: im Bett) · fr plume (umgangssprachlich: im Bett) · en bed (umgangssprachlich: im Bett) · en rack (umgangssprachlich: im Bett) · en sack (umgangssprachlich: im Bett)