„»Der verscheuchte Adam hat erst die Steine bewegen und Hebwerk unter die Wurzen stoßen müssen, eh er das Brot tragen hat. Aber die Arbeit ist kein Fluch. Der Herrgott hat das Paradeis widerrufen, und das ist gut: es hätt uns Menschen verderbt.«“ Hans Watzlik: Aus wilder Wurzel. In: Projekt Gutenberg-DE. (URL, abgerufen am 10. Januar 2022) . Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *
(Bavarian, colloquial, derogatory) derber, ungehobelter Mensch, besonders eine Frau
„Der Michel hatte es ewig eilig. Der war im »Apollo« das Mädchen für alles. Nicht deshalb war er es, weil die Funktionäre in ihm eine Wurzen gefunden hatten, die ihnen alle Arbeit abnahm, mit der sie sich dann, wenn sie geleistet war, selber fett machten.“ Robert Ascher: Der Schuhmeier. In: Projekt Gutenberg-DE. (URL, abgerufen am 10. Januar 2022) . Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *