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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Unglaube de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈʊnˌɡlaʊ̯bə]

Etymology

Ableitung von Glaube mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) un-

Meanings

  1. Ablehnung religiösen Glaubens
    • „Er brauchte etwas Großes, Weites, in das er sich hinein begeben könnte, nachdem er in dem Zustand des Unglaubens kein Glück gefunden hatte.“ Karl Heinz Bohrer: Granatsplitter. Erzählung einer Jugend. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2014, ISBN 978-3-423-14293-9 , Seite 129. Erstausgabe 2012.
    • „Nicht wenige bezahlten ihren Unglauben sogar mit dem Leben.“ Vince Ebert: Machen Sie sich frei!. Sonst tut es keiner für Sie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2011, ISBN 978-3-499-62651-7, Seite 121.
  2. Annahme, dass eine Aussage/Behauptung wahrscheinlich nicht zutrifft
    • „Sie spürte seine Nachgiebigkeit und seinen Unglauben; es waren die Spinngewebe, die sie wieder umwickeln und lähmen wollten.“ Erich Maria Remarque: Der Himmel kennt keine Günstlinge. Roman. 1. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, ISBN 978-3-462-05236-7, Seite 113. Zuerst 1961.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Unglauben Gender=Masc rare, variant lexicographic
Unglauben Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Unglauben Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Unglaubens Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Unglaube Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic

Antonyms

Glaube

Deriveds

ungläubig

Translations (1)

ka ურწმუნოება (Ablehnung religiösen Glaubens)