„Das Privatleben eines Forschers läßt sich nur bedingt mit seinem wissenschaftlichen Tun verbinden.“ Johannes Wickert: Albert Einstein mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 23. Auflage. Rowohlt, Reinbek 2000, ISBN 3-499-50162-7, Seite 8. Erstauflage 1972.
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(outdated, wissenschaftlicher Name) großer und schneller, als Speisefisch beliebter Meeresfisch; Thunnus
„Europäische Varietäten erreichen nicht mehr als 500 Pfund und an der kalifornischen Küste find die Tune noch kleiner.“ Der Naturforscher. H. Bermühler, 1927 (Zitiert nach Google Books)
„Der Tun geht gern tief, im Frülinge selbst streicht er in einer Tiefe von hundert Schuhen unter dem Wasser; […].“ Naturgeschichte von Sardinien. Geschichte der Amphibien und Fische. Nummer 3, Müller, Leipzig 1784, Seite 193 (Zitiert nach Google Books)
„Der Tun zieht in der Tiefe fort; der Schwertfisch hingegen nimmt seinen Weg durch die oberen Schichten des Meeres; […].“ Alfred Edmund Brehm: Die Fische. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1879, Seite 119 (Zitiert nach Google Books)
„Die auf ihrer Ausreise nach dem Ocean gefangenen Tunfische haben einen grösseren Werth als die auf der Rückreise gefischten, da der Tun von seinen Mittelmeerzügen in ermüdetem und abgemagertem Zustande zurückkehrt.“ Adolf Soetbeer: Edelmetall-Produktion und Werthverhältniss zwischen Gold and Silber seit der Entdeckung Amerika’s bis zur Gegenwart. Justus Perthes, 1879, Seite 47 f. (Zitiert nach Google Books)
„Der Tun kann eine Länge von 4 oder mehr Metern und ein Gewicht von 1—600 Kilogramm erreichen.“ Offizieller Katalog der Fischerei-Ausstellung des unterfränkischen Kreisfischerei-Vereins zu Würzburg. Verlag des unterfränkischen Kreisfischerei-Vereins, Würzburg 1880, Seite 76 (Zitiert nach Google Books)
„Nach beiden Seiten hin verlängern sich zwei Netzwände schweifartig zu dem Zwecke, den Tun ins Netz zu locken.“ Heinrich Bettziech-Beta: Die Bewirtschaftung des Wassers und die Ernten daraus. Salzwasser Verlag, ISBN 978-3-8460-8885-2, Seite 102 (Zitiert nach Google Books)
„Die Kieferzähne sind kräftiger, als bei den Tunen und leicht zusammengedrückt.“ Lujo Adamović: Italien. W. Junk, 1930 (Zitiert nach Google Books)
„Es heisst daselbst: dass im Ganzen der Tunfang an den spanischen Küsten jährlich 2 816 000 kg einbringt, während allein die Provinzen Sevilla, Estremadura, Cádiz, Almeria, Murcia, Alicante, Valencia und Catalonien 3 712 000 kg gesalzenen und gedörrten Tuns jährlich verbrauchten […].“ Moritz Lindeman: Die Seefischereien, ihre Gebiete, Betrieb und Erträge in den Jahren 1869-1878. J. Perthes, 1880, Seite 46 (Zitiert nach Google Books)