(outdated, wissenschaftlicher Name) großer und schneller, als Speisefisch beliebter Meeresfisch; Thunnus
„Ungeachtet seiner Größe ist der Thun ein furchtsamer Fisch, welcher das süsse Wasser liebt; […]“ Karl Johann Braun von Braunthal: Illustrirtes Haus- und Familienbuch. Zamaski, 1860, Seite 306 (Zitiert nach Google Books)
„Die Thune lieben unter den Fischen am meisten die Wärme und schwimmen der Wärme wegen auf der Ufersand; […]“ Langenscheidtsche Bibliothek sämtlicher griechischen und römischen Klassiker in neueren deutschen Muster-Übersetzungen. 1855, Seite 180 (Zitiert nach Google Books)
„Der Thun zieht in der Tiefe fort; der Schwertfisch hingegen nimmt seinen Weg durch die oberen Schichten des Meeres […].“ Alfred Edmund Brehm: Brehms Tierleben: Die Fische. Bibliographisches Institut, 1892, Seite 81 (Zitiert nach Google Books)
„In Sardinien erscheint der Thun plötzlich im April in ungeheurer Menge und verschwindet dann acht Monate wieder, indem man ihn im Winter in den tiefsten Theilen des Golfes findet, daher heißen dann die Fische Golfitani.“ Heinrich Rudolf Schinz, Joseph Brodtmann: Naturgeschichte und Abbildungen der Fische. 1836, Seite 141 (Zitiert nach Google Books)
„Es waren Schwertfische, noch schnellere Schwimmer als die Thune, deren Zügen sie sich anschließen.“ Ernst Jünger: Sämtliche Werke in 22 Bänden. Klett-Cotta, 2015, ISBN 978-3-608-10923-8, Seite 2751 (Zitiert nach Google Books)