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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Schlafbedürfnis de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈʃlaːfbəˌdʏʁfnɪs]

Etymology

Determinativkompositum aus Schlaf und Bedürfnis

Meanings

  1. innerer Drang zu schlafen
    • „Den Franz hat das gewaltige Schlafbedürfnis so erfaßt, daß er auf dem Platz, über den er streicht, hinsegelt auf die erste Bank hinter der Laterne.“ Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1965, ISBN 3-423-00295-6, Seite 254. Erstveröffentlichung 1929.
    • „Er empfand ein starkes Schlafbedürfnis, wusste aber, dass er doch nicht würde einschlafen können und dass ihm gerade dann, wenn er schlaflos im Bett lag, die ärgsten Gedanken kamen.“ Leo N. Tolstoi: Krieg und Frieden. Roman. Paul List Verlag, München 1953 (übersetzt von Werner Bergengruen), Seite 903 . Russische Urfassung 1867.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Schlafbedürfnisse Case=Acc, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Schlafbedürfnisse Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schlafbedürfnisse Case=Gen, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Schlafbedürfnisse Case=Nom, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Schlafbedürfnissen Case=Dat, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Schlafbedürfnis Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schlafbedürfnis Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schlafbedürfnis Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Schlafbedürfnisses Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Bedürfnis

Translations (1)

sv sömnbehov (innerer Drang zu schlafen)