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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Rheinseite de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈʁaɪ̯nˌzaɪ̯tə]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Rhein und Seite

Meanings

  1. Seite des Rheins
    • „Nach 1870 fuhren nur noch wenige französische Künstler und Intellektuelle auf die andere Rheinseite, außer Wagner und Nietzsche wurde kaum noch Deutsches rezipiert.“ Manfred Flügge: Märchenruf von Westen. Deutsche Schriftsteller in Paris. In: Konturen. Magazin für Sprache, Literatur und Landschaft. Nummer Heft 4, 1993 , Seite 5-16, Zitat Seite 6.
    • „Von der Schiffsanlegestelle auf der linken Rheinseite waren es nur noch fünf Minuten bis zum Juridicum, der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Bonner Universität.“ Mehmet Gürcan Daimagüler: Kein schönes Land in dieser Zeit. Das Märchen von der gescheiterten Integration. Goldmann, München 2013, ISBN 978-3-442-15737-2 , Seite 154.
    • „Für die linke Rheinseite war Hauptmann Buschbeck zuständig.“ Ortwin Reich: Fort Konstantin und Koblenzer Kartause. Fölbach, Koblenz 2015, ISBN 978-3-95638-406-6 , Seite 94.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Rheinseiten Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Rheinseiten Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Rheinseiten Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Rheinseiten Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Rheinseite Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Rheinseite Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Rheinseite Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Rheinseite Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Antonyms

Rheinmitte

Coordinates

Rheinufer

Hypernyms

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