Portrait de · NOUN
Pronunciation
- rhymes ɛː
- audio
- [pɔʁˈtʁɛː]
Etymology
im 17. Jahrhundert von dem französischen, synonymen Wort portrait ^(→ fr) entlehnt.
Meanings
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eine Darstellung einer Person, meist in Form eines Gemäldes
„Der Künstler fühlte sich verpflichtet, Csomas Bildnis für die Nachwelt festzuhalten, zumal kein einziges Portrait von ihm existierte.“
Edward Fox: Der Mann, der zum Himmel ging. Ein Ungar in Tibet. Wagenbach, Berlin 2007, ISBN 978-3-8031-2578-1, Seite 7. Englisches Original 2001.„Natürlich kannte er das elegante Portrait des mit einundfünfzig Jahren jugendlich wirkenden russischen Generalstabsarztes.“
Gerhard Diehl: Nicht nur dem Augenblick. In: Ruth Finckh, Manfred Kirchner und andere (Herausgeber): Augen Blicke. Eine Sammlung von Texten aus der Schreibwerkstatt der Universität des Dritten Lebensalters Göttingen. BoD Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-1653-6, Seite 172–175, Zitat Seite 173 .„Auch ein witzig gemaltes Portrait kann man sich vorstellen, ganz abgesehen davon, dass es ja als dessen Sonderfall die Karikatur gibt.“
Hans-Martin Gauger: Na also, sprach Zarathustra. Neue Sprachwitze. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65931-7 , Seite 185.
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eine schriftliche Beschreibung einer Person beziehungsweise eines Gegenstandes
„Ein filmisches Portrait der Modeschöpferin Coco Chanel war der Auslöser.“
Florian Tempel: Schmuck und Schutz. In: sueddeutsche.de. 12. Juni 2019, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 16. Juni 2019) .
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Porträt | Gender=Neut | alternative | lexicographic |