im 19. Jahrhundert von lateinisch plebs ^(→ la) „Volk“ entlehnt
Meanings
das gemeine Volk im antiken Rom
„Die Volkstribunen (tribuni plebis) leiteten die Versammlungen der Plebs und schützten die Plebejer vor Übergriffen seitens der Patrizier.“ Pedro Barceló: Kleine römische Geschichte. Sonderausgabe, 2., bibliographisch aktualisierte Auflage. Primus Verlag, Darmstadt 2012, ISBN 978-3534250967 , Seite 16.
im 19. Jahrhundert von lateinisch plebs ^(→ la) „Volk“ entlehnt
Meanings
(derogatory, formal) große Gruppe von ungebildeten Menschen
„Das blieb dem Plebs vorbehalten.“ Angela Bajorek: Wer fast nichts braucht, hat alles. Janosch. Die Biographie. Ullstein, Berlin 2016, ISBN 978-3-550-08125-5 , Seite 59. Polnisches Original 2015.
„Der Plebs, der noch nie eine Uni von innen gesehen hat, kann doch nicht aufs Podium.“ Anne Rose Katz: Palaver! - Lob der freien Rede. TRANSIT Buchverlag, Berlin 1997, ISBN 3-88747-123-7 , Seite 85.
„Bewußt fühlte er sich als ein Teil des Plebs, der solchen Veranstaltungen beiwohnt.“ Henry Miller: Sexus. Rowohlt, Reinbek 1974, ISBN 3-498-09282-0, Seite 389 .
en plebs (bildungssprachlich, abwertend: große Gruppe von ungebildeten Menschen) · eo plebo (bildungssprachlich, abwertend: große Gruppe von ungebildeten Menschen)