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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Papperlapapp de · NOUN

Pronunciation

  • [ˌpapɐlaˈpap]
  • audio
  • rhymes ap

Etymology

Substantivierung der Interjektion papperlapapp

Meanings

  1. unsinniges Geschwätz, belangloses Gerede
    • „Vollmondlicht soll es gewesen sein, das Jack the Ripper den Weg zu seinen Opfern ausleuchtete. Und in New York behauptete kürzlich eine Krankenhausverwaltung, neun Monate nach Vollmond sei die Entbindungsabteilung von deutlich mehr Geschrei erfüllt. […] Humbug, Nonsens, abergläubisches Papperlapapp - das sagen bei Tageslicht die ausgeschlafenen Köpfe.“ Thomas Delekat: Zum Anheulen schön. In: Welt Online. 22. Dezember 1999, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 15. Mai 2014) .
    • „An dem ahistorischen Papperlapapp »Gab es überhaupt eine DDR-Kultur?« möchte ich mich nicht beteiligen; […].“ Fritz J. Raddatz: Deutscher Dunst. In: Zeit Online. Nummer 47, 16. November 1990, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 15. Mai 2014) .
    • „Das Papperlapapp am Nebentisch wurde plötzlich auch für uns zum Thema: alte Menschen, die Kontakt mit ihresgleichen suchen.“ Gerhard Seehase: Der Platz am Fenster. In: Zeit Online. Nummer 15, 5. April 1985, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 15. Mai 2014) .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Papperlapapp Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Papperlapapp Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Papperlapapp Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Papperlapapps Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Synonyms

Geschwätz · Geplapper

Translations (2)

en rubbish (unsinniges Geschwätz, belangloses Gerede) · en nonsense (unsinniges Geschwätz, belangloses Gerede)