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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Obrigkeitsglaube de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈoːbʁɪçkaɪ̯t͡sˌɡlaʊ̯bə]
  • [ˈoːbʁɪkkaɪ̯t͡sˌɡlaʊ̯bə]

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Obrigkeit und Glaube sowie dem Fugenelement -s

Meanings

  1. Vertrauen darauf, dass im Wesentlichen gut regiert wird
    • „Trotz unserer politischen Korrektheit, unseres Obrigkeitsglaubens und unseres Hangs, sinnlos vor roten Ampeln stehen zu bleiben, bin ich ein großer Deutschland-Fan.“ Vince Ebert: Machen Sie sich frei!. Sonst tut es keiner für Sie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2011, ISBN 978-3-499-62651-7, Seite 178.
    • „Seit der 1968er Generation glauben die Deutschen, von ihrem früheren Obrigkeitsglauben endlich kuriert zu sein.“ Eric T. Hansen mit Astrid Ule: Die ängstliche Supermacht. Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss. Lübbe, Köln 2013, ISBN 978-3-431-03874-3, Seite 87 f.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Obrigkeitsglaubens Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Obrigkeitsglauben Gender=Masc alternative lexicographic
Obrigkeitsglauben Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Obrigkeitsglauben Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Obrigkeitsglaube Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Glaube