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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Lustprinzip de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈlʊstpʁɪnˌt͡siːp]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Lust und Prinzip

Meanings

  1. Maxime, sich so zu verhalten, dass eigene Bedürfnisse soweit wie möglich befriedigt werden
    • „Erschöpft von seinem gedrängten Tagespensum zwischen Ödipuskomplex, Analerotik, Libido und Lustprinzip kehrt Sigmund Freud nach Mitternacht in sein eheliches Schlafzimmer ein. Eugen Skasa-Weiß: So lacht Germania. Humor zwischen Isar und Elbe. Herder, Freiburg/Basel/Wien 1971, Seite 125.
    • „Seine Werke lehren uns viel über das Lustprinzip und die Primärvorgänge, über das Realitätsprinzip indessen – auf das die Analyse doch hinführen soll – erfahren wir verhältnismäßig wenig.“ Jakob Hessing: Der jiddische Witz. Eine vergnügliche Geschichte. Beck, München 2020, ISBN 978-3-406-75473-9, Seite 148.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Lustprinzip Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Lustprinzip Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Lustprinzip Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Lustprinzipien Case=Acc, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Lustprinzipien Case=Dat, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Lustprinzipien Case=Gen, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Lustprinzipien Case=Nom, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Lustprinzips Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Antonyms

Realitätsprinzip

Hypernyms

Prinzip