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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Larifari de · NOUN

Pronunciation

  • rhymes aːʁi
  • audio
  • [laʁiˈfaːʁi]

Etymology

Die Reduplikation (genauer: Reimdoppelung) ist seit dem 18. Jahrhundert im Deutschen belegt. Frühere Schreibung: „Lari fari“. Zuvor (15. Jahrhundert) gab es „la re fa re“ – eine Anlehnung an italienische Notennamen – als Bezeichnung einer Messe.

Meanings

  1. (colloquial) sinnloses Gerede
    • Was soll dieses Larifari? Sag doch endlich, worum es Dir wirklich geht!
    • „Den Mann kenne ich, und deshalb müssen wir auch nicht viel Larifari am Telefon machen.“ Lothar-Günther Buchheim: Die Festung. 2. Auflage. Hoffmann & Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-455-00733-3, Seite 207. 1. Auflage auch 1995.
  2. (colloquial) unsinniges Tun
    • Das ist doch Larifari, was ihr hier macht! Macht es ordentlich oder lasst es!
    • „Schluss mit Larifari, ich lass all die alten Faxen sein.“ aus dem Lied alles neu von Peter Fox

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Larifaris Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Larifari Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Larifari Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Larifari Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic

Synonyms

Unsinn · Unfug · Unsinn · Unfug · Geschwätz · Palaver · Quatsch · Gerede · Quatsch

Translations (6)

es disparate (umgangssprachlich: sinnloses Gerede) · sv svammel (umgangssprachlich: sinnloses Gerede) · sv dumhet (umgangssprachlich: unsinniges Tun) · hu lárifári (umgangssprachlich: sinnloses Gerede) · sv struntprat (umgangssprachlich: sinnloses Gerede) · sv ofog (umgangssprachlich: unsinniges Tun)