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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Gummipfropfen de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈɡʊmiˌp͡fʁɔp͡fn̩]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Gummi und Pfropfen

Meanings

  1. Pfropfen aus Gummi
    • „In der Kirche war es sekundenlang still, nur das Tappen der Gummipfropfen unter den Stöcken der Kirchenschweizer war zu hören und ein Murmeln, ein fernes Brausen, leises Brummen wie von einer größeren, weit entfernten Orgel, dem Verkehr um die Mauern des Doms.“ Ulla Hahn: Das verborgene Wort. Roman. 11. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2015, ISBN 978-3-423-21055-3, Seite 488.
    • „Elsa tätschelt seinen Kopf, steckt den Gummipfropfen in den Ausguss und gießt das heiße Wasser in den Spülstein.“ Mechtild Borrmann: Grenzgänger. Die Geschichte einer verlorenen deutschen Kindheit. Roman. Droemer, München 2019, ISBN 978-3-426-30608-6, Seite 145.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Gummipfropfen Case=Dat, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gummipfropfen Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gummipfropfen Case=Gen, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gummipfropfen Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gummipfropfen Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gummipfropfen Case=Acc, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gummipfropfen Case=Nom, Gender=Masc, Number=Plur lexicographic
Gummipfropfens Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Pfropfen