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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Gottesfriede de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈɡɔtəsˌfʁiːdə]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Gott und Friede sowie dem Fugenelement -es

Meanings

  1. das mittelalterliche Fehdeverbot für die Zeit vom Mittwochabend bis Montag früh, an Festtagen und während der kirchlichen Bußzeiten
    • Der Gottesfriede wurde im 11. Jahrhundert von Südfrankreich ausgehend im 12. Jahrhundert für die gesamte Kirche vorgeschrieben. nach: Der Neue Herder. In 2 Bänden. Herder Verlag, Freiburg 1949 , Band 1, Spalte 1445, Artikel „Gottesfriede“

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Gottesfrieden Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gottesfrieden Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gottesfrieden Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Gottesfriede Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic

Synonyms

Fehdeverbot · Waffenruhe

Translations (5)

fr paix de Dieu (das mittelalterliche Fehdeverbot während bestimmter Zeiten und während der kirchlichen Bußzeiten) · la treuga dei (das mittelalterliche Fehdeverbot während bestimmter Zeiten und während der kirchlichen Bußzeiten) · sv gudsfrid (das mittelalterliche Fehdeverbot während bestimmter Zeiten und während der kirchlichen Bußzeiten) · sv gudsfred (das mittelalterliche Fehdeverbot während bestimmter Zeiten und während der kirchlichen Bußzeiten) · la pax dei (das mittelalterliche Fehdeverbot während bestimmter Zeiten und während der kirchlichen Bußzeiten)