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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Futterneid de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈfʊtɐˌnaɪ̯t]

Etymology

Determinativkompositum aus Futter und Neid

Meanings

  1. vermutete Rivalität von Tieren um Futter
    • Zwei Dutzend Geier sitzen und hüpfen um den toten Büffel herum, ein zänkischer Haufen, getriezt und getrieben von Futterneid. Franz Lerchenmüller: "Ein Herz für Tiere" - Bernhard Grzimek und seine Serengeti. In: Deutschlandradio. 25. Januar 2009 (Deutschlandfunk/Köln, Sendereihe: Sonntagsspaziergang, URL, abgerufen am 16. Juni 2018) .
  2. Rivalität zwischen Personen um irgendwelche Vorteile
    • Futterneid gibt’s auch unter Menschen, nämlich dann, wenn jemand anderes etwas hat, was man selbst gerne hätte. Florian Görner: Sprachbar - Gut im Futter. In: Deutsche Welle. 2. November 2011 (Text und Audio, Dauer 07:01 mm:ss, URL, abgerufen am 16. Juni 2018) .
    • „Doch lassen sich die Titanenkämpfe der Epoche nicht trennen von literarischem Futterneid, persönlichen Animositäten und der schieren Lust an der Invektive.“ Bruno Preisendörfer: Der waghalsige Reisende. Johann Gottfried Seume und das ungeschützte Leben. Galiani, Berlin 2012, ISBN 978-3-86971-060-0 , Seite 242.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Futterneide Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Futterneids Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Futterneides Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Futterneid Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Futterneid Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic
Futterneid Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing lexicographic

Coordinates

Missgunst

Hypernyms

Neid