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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Dienstauffassung de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈdiːnstʔaʊ̯fˌfasʊŋ]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Dienst und Auffassung

Meanings

  1. persönliche Einstellung dazu, in welcher Art und Weise dienstliche Anforderungen erfüllt werden
    • „Wer die drei Herren und ihre Dienstauffassung kennt, weiß, dass alle drei den Krieg im Irak nicht nur aus politischer Überzeugung ablehnten.“ Annette Ramelsberger: Reibungslose Zusammenarbeit. In: sueddeutsche.de. 13. Dezember 2008, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 16. Februar 2014) .
    • „Wie ergötzte sich das Fußballvolk, als ihm der Satz entfuhr, manche Nachwuchskicker hätten eine Dienstauffassung wie die Nutten auf St. Pauli.“ Christoph Dieckmann: Mal'ne andere Kultur. In: Zeit Online. Nummer 32, 4. August 2005, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 16. Februar 2014) .
    • „Die Moral der deutschen Truppen war oft schlecht. Die Soldaten waren, sofern sie nicht von der Ostfront verlegt worden waren, lange nicht mehr im Kampfeinsatz gewesen. Daher wurden sie unvorsichtiger und in ihrer Dienstauffassung nachlässiger.“ Wikipedia-Artikel „Situation der deutschen Streitkräfte in der Normandie im Jahr 1944“ (Stabilversion)

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Dienstauffassungen Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Dienstauffassungen Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Dienstauffassungen Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Dienstauffassungen Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Dienstauffassung Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Dienstauffassung Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Dienstauffassung Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Dienstauffassung Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Auffassung