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Dictionary

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Brotmarke de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈbʁoːtˌmaʁkə]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Brot und Marke

Meanings

  1. spezielle Marke, die zum Bezug rationierten Brotes berechtigt
    • „Sie kam gerade aus dem Bäckerladen heraus, mit dem Körbchen am Arm und ein paar Brotmarken in der Hand.“ Hans Herbert Grimm: Schlump. Roman. 2. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04609-0 , Seite 229. Erstauflage 1928.
    • „Der wurde gerade von seiner Mutter durchgekitzelt, der hatte Brotmarken versaubeutelt.“ Walter Kempowski: Tadellöser & Wolff. Ein bürgerlicher Roman. CW Niemeyer, Hameln 1991, ISBN 3-87585-911-1 , Seite 268. Das Buch ist erstmals 1971 erschienen.
    • „Eher Theorie blieb die Bitte des jeweiligen Magistrats, nicht verbrauchte Brotmarken wieder abzugeben, um sie Bedürftigen zu spenden - die wenigsten Familien kamen mit den offiziellen Rationen zurecht.“ Sven Felix Kellerhoff: Heimatfront. Der Untergang der heilen Welt - Deutschland im Ersten Weltkrieg. Quadriga, Köln 2014, ISBN 978-3-86995-064-8, Seite 159 .

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Brotmarken Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Brotmarken Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Brotmarken Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Brotmarken Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Brotmarke Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Brotmarke Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Brotmarke Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Brotmarke Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Hypernyms

Marke · Lebensmittelmarke