Briefmarkenhandel de · NOUN
Pronunciation
- [ˈbʁiːfmaʁkn̩ˌhandl̩]
- audio
Etymology
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Briefmarke und Handel mit dem Fugenelement -n
Meanings
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berufsmäßiger Kauf und Verkauf von Postwertzeichen und das entsprechende Geschäftsfeld
„Da es bereits für den klassischen Briefmarkenhandel genügend Händler gab, spezialisierte er sich auf den Ankauf von großen Markenbeständen aus einzelnen Gebieten, sowie auf den Ankauf von Restbeständen von Postverwaltungen.“
Jürgen Kraft: Julius Goldner und Helgoland (1). In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 480, Juni 2017, ISSN 1619-5892, Seite Seite 30-33, Zitat Seite 30., DNB 012758477 .
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Betrieb, der mit Postwertzeichen handelt
„Noch im Dezember 1938 übernahmen Schittek und Adam den Briefmarkenhandel des Herrn Goldner und untersagten ihm das Betreten seines Geschäftes.“
Jürgen Kraft: Julius Goldner und Helgoland (2). In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 481, Juli 2017, ISSN 1619-5892, Seite 34., DNB 012758477 .
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Briefmarkenhandel | Case=Acc, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Briefmarkenhandel | Case=Dat, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Briefmarkenhandel | Case=Nom, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic | |
| Briefmarkenhandels | Case=Gen, Gender=Masc, Number=Sing | lexicographic |