Basiskompetenz de · NOUN
Pronunciation
- [ˈbaːzɪskɔmpəˌtɛnt͡s]
- audio
Etymology
Determinativkompositum aus den Substantiven Basis und Kompetenz
Meanings
-
grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Aufbau von spezieller Fachkompetenz
„Statt weiter mit zensurfreiem Lernen zu experimentieren, so Björklund, würden die Lehrer in Zukunft ihre Anstrengungen wieder auf die Vermittlung nachprüfbarer Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen konzentrieren.“
Jan-Martin Wiarda: Vom Vorbild zum Verlierer. In: Zeit Online. 6. Dezember 2007, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 25. Januar 2019) .„Bei der wichtigsten Basiskompetenz für das weitere Lernen - dem Lesen und Textverständnis - erreichen allerdings nur vier deutsche Bundesländer, nämlich Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bayern und Sachsen, Werte, die über dem Durchschnitt der wichtigsten Industrienationen der Welt liegen.“
dpa: Kleine Klassen, weniger Migranten. In: Zeit Online. 18. November 2008, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 25. Januar 2019) .„Dies zeigt der erste PISA-Test zu den Basiskompetenzen und Alltagsfähigkeiten von Erwachsenen in 24 wichtigen Industrienationen der Welt.“
dpa: Deutsche Bildung: Auch Erwachsene nur Mittelmaß. In: Zeit Online. 8. Oktober 2013, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 25. Januar 2019) .„Die Vermittlung medienpädagogischer Basiskompetenzen sowie der Umgang mit digitalen Medien müsse in die Ausbildung aufgenommen oder weiter ausgebaut werden, heißt es in dem Bericht, der am Montag in Berlin von wenigen Sondervoten abgesehen einstimmig angenommen wurde.“
dpa: Lehrer und Erzieher sollen für Facebook fit gemacht werden. In: Zeit Online. 25. Juni 2012, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 25. Januar 2019) .„Wer sich jedoch eine Basiskompetenz im Spielen angeeignet hat, gerät auch an scheinbar spielfeindlichen, anregungsarmen Orten, auch ohne jegliches Spielgerät, auch ohne Mitspieler, nicht in Verlegenheit, zu sinnvollem Spiel zu finden.“
Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1664-5 , Seite 162.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Basiskompetenzen | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Basiskompetenzen | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Basiskompetenzen | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Basiskompetenzen | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur | lexicographic | |
| Basiskompetenz | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Basiskompetenz | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Basiskompetenz | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Basiskompetenz | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic |