Arbeitswut de · NOUN
Pronunciation
- [ˈaʁbaɪ̯t͡sˌvuːt]
- audio
Etymology
Determinativkompositum aus den Substantiven Arbeit und Wut sowie dem Fugenelement -s
Meanings
-
sehr starkes Gefühl, das eine Person antreibt, tätig zu werden
„Im Gegensatz zu seiner früheren Arbeitswut begann er jetzt, von dem Arbeitskommando fortzulaufen und lange Wanderungen die Straße entlang zu unternehmen.“
Norman Mailer: Die Nackten und die Toten. 4. Auflage. Band 1, Volk und Welt, Berlin 1978, Seite 336Wenn er Stress hat, reagiert er immer mit Arbeitswut.
„Schon in jenen jungen Jahren steigerte sich mein Vater in eine regelrechte Arbeitswut hinein, die sich auch im künstlerischen Bereich austobte.“
Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2 , Seite 21.„Trotz besessener Lektüre und irrsinniger Arbeitswut gelingt es ihm nicht, die Flut der wabernden Sprache einzudämmen und zu verdichten.“
Klaas Huizing: Das Ding an sich. Eine unerhörte Begebenheit aus dem Leben Immanuel Kants. Albrecht Knaus, München 1998, ISBN 3-8135-0084-5, Seite 220.Sie kann eine Arbeitswut an den Tag legen, die einem Angst einjagt.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Arbeitswut | Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Arbeitswut | Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Arbeitswut | Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic | |
| Arbeitswut | Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing | lexicographic |
Coordinates
Hypernyms
Translations (1)
en work mania (sehr starkes Gefühl, das eine Person antreibt, tätig zu werden)