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zum Anbeißen sein de · X
Pronunciation
- [t͡sʊm ˈanbaɪ̯sn̩ ˌzaɪ̯n]
- audio
Meanings
-
(colloquial) sehr schön anzusehen sein, besonders attraktiv sein
„Mathilde hielt auf sich […], aber sie war trotzdem nicht recht zum Anbeißen, was doch das eigentlich Appetitliche ist, sie war sauber, gut gekleidet und von energischem Ausdruck, aber ganz ohne Reiz.“
Theodor Fontane ^(→ WP): Mathilde Möhring. Erschienen 1907. In: Projekt Gutenberg-DE. (URL) . Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *„Auf allen Stellen, wo ich mich um Arbeit bewarb, fragten mich die Chefs: »Mensch, was haben Sie für eine Leichenbittermiene? Sie scheuchen uns die Kunden fort. In unserer Zeit muß man lachen, immer lachen.« Da ging ich denn, weil 's Verjüngen nur ein Sport der reichen Leute ist, zu einem Schönheitskünstler. Hier, die neue Fassade. Bin ich nicht zum Anbeißen?“
Ernst Toller ^(→ WP): Hoppla, wir leben!. Erschienen 1927. In: Projekt Gutenberg-DE. (URL) . Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *
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