(colloquial) unter Drogeneinfluss stehend, durch Drogen berauscht
„›Du warst stoned.‹“ Paul Cleave: Die Toten schweigen nicht. Heyne, München 2009, ISBN 978-3-453-43308-3, Seite 318 .
„Colin war pharmakologisch geübter als Neal, und daher weniger stoned, weshalb sich die Gesprächspause ewig hinzog, wie so ziemlich alles in amphetaminbeeinflusster Zeitrechnung.“ Don Winslow: London Undercover. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-46580-6, Seite 175 .
„Am Telefon erzählt er mir, gestern war er ein bisschen stoned.“ Chuck Palahniuk: Die Kolonie. Goldmann, München 2009, ISBN 978-3-442-54266-6, Seite 31 .
„Sie wissen, wie schrecklich lebhaft alles ist, wenn jemand es einem stoned beschreibt.“ Thomas Harris: Das Schweigen der Lämmer. Roman. 4. Auflage. Heyne, München 2006, ISBN 978-3-453-43208-6, Seite 178 .
„Er war müde, betrunken und stoned.“ Deon Meyer: Dreizehn Stunden. Aufbau, Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-2737-3, Seite 208/209 .