der Reihe nach von Person zu Person (in einem, auch gedachten Kreis)
Die Fotos gingen reihum.
Reihum wurden die Menschen immer leiser.
„Er grüßte reihum und bat, seine Frau zu entschuldigen.“ Katharina Adler: Ida. Roman. 1. Auflage. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018, ISBN 978-3-498-00093-6, Seite 243 .