(colloquial) gibt eine positive Antwort auf eine Entscheidungsfrage; drückt Bekräftigung, Zustimmung aus
„Nach der Telefonabstimmung fiel der ‚erfolgreichste deutsche Komponist‘ (Eigendefinition) vor Daniels Oma auf die Knie, rief ‚Yes, jawollo!‘ und umarmte die Dame.“ Harald Schume: Modern Mobbing. In: Kurier. 4. Mai 2009, Seite 35 .
„Jawollo, so macht man das!“ Berlin feiert unsere Lady-Kracher. Jubel, Trubel, Heiterkeit beim Public Viewing. In: Berliner Kurier. 27. Juni 2011, ISSN 1437-3475, Seite 04 .
„Spindelegger: Ready when you are!
„‚Jawollo!‘, so bestätigt er seine Rede gern mit einem seiner Lieblingsworte.“ Ein Leben voller Musik. In: Märkische Allgemeine. 26. November 2011, Seite 1 (Ausgabe Teltow-Fläming, Zossen) .
„Auf den ersten Blick mag man denken: Jawollo, schlau, endlich Schluss mit dieser Affenscheiße für Vollidioten – Alkies, go home!“ Uli Hannemann: Alkies, go home! In: taz.de. 4. November 2017, ISSN 2626-5761 (URL, abgerufen am 26. Mai 2018) .