isses de · X
Pronunciation
- rhymes ɪsəs
- audio
- [ˈɪsəs]
Etymology
Es handelt sich um eine besonders in der mündlichen Umgangssprache gebräuchliche Zusammenbildung von »ist es«.
Meanings
-
(colloquial) ist es
„»Wie isses?«, frage ich sie. »Geht so, und bei dir?«“
Alessandro D’Avenia: Weiss wie Milch, rot wie Blut. Roman. 1. Auflage. btb Verlag, Hamburg 2010 (Originaltitel: Bianca come il latte, rossa come il sangue, übersetzt von Verena von Koskull), ISBN 978-3-641-04143-4, Seite ‹ohne Seitenangabe› (E-Book, zitiert nach Google Books) .„Aha, aber im Kopp, da isses. Im Kopf, Willi, is immer alles, da kannste nichts gegen machen, da isses von ganz alleine, und was dein Kopf denken will, danach fragt er dich nicht, sonst wäre alles viel einfacher, du würdest ihm sagen, so, die ist gut und richtig, keine andere, fertig, kein Hin und Her, heute ja, morgen nein.“
Helmut Jendreiek: 1945 oder In jenem einen Jahr. Roman. Band III: „Die Hoffenden“ - Teil 2, Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-2278-0, Seite 2106 (Copyright: Elke Timmermann, Hirschhorn 2009, zitiert nach Google Books) .„Der Heini ruft mir noch hinterher: »Was isses denn?« Da wußte ich die Antwort: »Mädchen oder Junge! Ist mir egal!«“
Peter O. Chotjewitz: Kannibalen. Satiren. Elefanten-Press, Berlin ©1997, ISBN 3-88520-633-1, Seite 27 (Zitiert nach Google Books) .„Ich lag wohl die ganze halbe Nacht
„Nu isses aber doch so, dat wa alle wissen, dat unser Sprache nich nur die Basis is, sondern es is dat selbst.“
Rolf Breuer: Handbuch der Hochstapelei in der Literaturwissenschaft. 1. Auflage. IGEL Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-86815-174-5, Seite 70 (Zitiert nach Google Books) .
Translations (1)
es es (umgangssprachlich: ist es)