„Was, Schöne, sollen wir euch heute Schönes schenken,
darbei ihr eures Tags und unser mögt gedenken,
des schönen Tags, der euch mit Freuden hat begabt,
und unser, die ihr euch mit Gunst verpflichtet habt?“ Bibliothek des litterarischen Vereins in Stuttgart. LXXXII. – Paul Flemings deutsche Gedichte herausgegeben von J. M. Lappenberg. I. Stuttgart 1865, Seite 141, Gedicht mit dem Titel Auf einer Jungfrauen in Lieflande ihren Namenstag
Keine Rose ohne Dorn darbei.
(outdated) dazu
„der könig habe zu ihm gesagt 'vetter, wie bist du darzu kommen dasz du bist pabistisch worden'. der fürst habe geantwortet 'ihre majestät, ich bin bei dem trunk darbei (dazu) gebracht worden“ Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „darbei“