auf und nieder de · X
Pronunciation
- [aʊ̯f ʊnt ˈniːdɐ]
- audio
Meanings
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abwechselnd nach oben und wieder hinab
„Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen / und sich die goldnen Eimer reichen! / Mit segenduftenden Schwingen / Vom Himmel durch die Erde dringen, / Harmonisch all das All durchklingen!“
Johann Wolfgang von Goethe; Erich Trunz (Herausgeber): Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil. Einmalige Jubiläumsausg. zum 250. Geburtstag Goethes am 28.8.1999. Beck, München 1999, ISBN 3-406-45214-0 V. 449–453„Sie lagen unter einem Baume und schliefen und schnarchten dabei, daß sich die Äste auf und nieder bogen.“
„Kinder und Hausmärchen, Band 1“, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm, Verlag der Dieterich'schen Buchhandlung, 1850
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abwechselnd in eine Richtung und wieder zurück
„Aber was muß ich dabey thun? du wirst es wissen. Nichts anders, antwortete dieser, als nach dem Trinken auf und nieder gehen, bis dir die Füße schwer werden;“
„Phädon, oder, Über die Unsterblichkeit der Seele“, Moses Mendelssohn, Dominique Bourel, Meiner Verlag, 1979„Er schritt langsam und abgemessen den Mittelgang auf und nieder;“
„Allgemeine musikalische Zeitung, Band 16“, Breitkopf und Härtel, 1814
Synonyms
Translations (3)
sv upp och ner (abwechselnd nach oben und wieder hinab) · el πάνω κάτω (abwechselnd nach oben und wieder hinab) · sv upp och ner (abwechselnd in eine Richtung und wieder zurück)