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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

anspeiben de · VERB

Pronunciation

  • audio
  • [ˈanˌʃpaɪ̯bn̩]

Etymology

gebildet aus der Partikel an als Verbzusatz und dem Verb speiben

Meanings

  1. (Bavarian, reflexive) sich übergeben und etwas dabei schmutzig machen
    • Während der Erstversorgung hat sie sich angespieben.
    • Lieber laß i an Blutegel in mei Unterhosen steigen als sei Hand auf mein Schenkel, i könnt mi auf der Stell anspeiben. Reinhard Peter Gruber: Die Geierwally. Droschl, 1996, ISBN 3854204388
    • Alles hast du mir angespieben! Elfriede Jelinek: Stecken, Stab und Stangl. Raststätte. Wolken. Heim. Neue Theaterstücke. 3. Auflage. rororo, 1997, ISBN 3499222760
  2. (Bavarian, colloquial) verächtlich ablehnen

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
speibe an Number=Sing, Person=1, Tense=Pres lexicographic
haben Aspect=Perf auxiliary lexicographic
speibt an! Mood=Imp, Number=Plur lexicographic
speibt an Number=Sing, Person=3, Tense=Pres lexicographic
speibst an Number=Sing, Person=2, Tense=Pres lexicographic
speib an! Mood=Imp, Number=Sing lexicographic
angespieben Aspect=Perf, VerbForm=Part participle-2 lexicographic

Synonyms

übergeben · anreihern · bespeien · bekotzen · anspeien · reihern · ankotzen · ankotzen · brechen

Translations (3)

en puke (bairisch, reflexiv: sich übergeben und etwas dabei schmutzig machen) · en sick of (bairisch, umgangssprachlich: verächtlich ablehnen) · sv spy (bairisch, reflexiv: sich übergeben und etwas dabei schmutzig machen)