Zutrauen de · NOUN
Pronunciation
- [ˈt͡suːˌtʁaʊ̯ən]
- audio
Etymology
Substantivierung des Verbs zutrauen durch Konversion/syntaktische Umsetzung, belegt seit dem 18. Jahrhundert
Meanings
-
Einstellung, sich auf jemand oder etwas verlassen zu können
„Robert, der im Laufe der Jahre das Bild dieses früheren Schulkameraden nur undeutlich im Gedächtnis trug, fühlte sich erst bei Leonhards ähnlicher Erscheinung an die alten Vorgänge erinnert und hatte ein sympathisches Zutrauen zu dem jungen Pagen gefaßt.“
Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 150. Entstanden in der Zeit 1942 – 1946.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Zutrauens | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Zutrauen | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Zutrauen | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Zutrauen | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic |
Translations (2)
en confidence (Einstellung, sich auf jemand oder etwas verlassen zu können) · en trust (Einstellung, sich auf jemand oder etwas verlassen zu können)