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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Zugangsselektivität de · NOUN

Pronunciation

  • [ˈt͡suːɡaŋszelɛktiviˌtɛːt]
  • audio

Meanings

  1. nicht allgemeine Möglichkeit, in Anspruch genommen zu werden
    • „Die Privatschulen unterstützen durch die von ihnen praktizierte Zugangsselektivität Elternoptionen für eine milieuhomogenisierte Schule mit einem geringen Anteil an Arbeiter- und Migrantenkindern.“ Heiner Ullrich, Susanne Strunck: Private Schulen in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-94247-6, Seite 14 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Dies liegt sowohl daran, dass Kinder mit einem hohen Potential nicht erkannt werden, als auch daran, dass die Zugangsselektivität zur Sekundarstufe I stark von der Herkunft der Kinder beeinflusst ist.“ Kathrin Racherbäumer: Hochbegabte Schulanfängerinnen und Schulanfänger. Waxmann, Münster 2009, ISBN 978-3-8309-2110-3, Seite 9 (Dissertation, Zitiert nach Google Books) .
    • „Die Befürchtung erhöhter Zugangsselektivität der einzelnen Schule lasse beispielsweise die Ausgrenzung kultureller Minderheiten erwarten.“ Heinz-Hermann Krüger, Jan-H. Olbertz: Bildung zwischen Staat und Markt. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-322-92288-5, Seite 405 (Zitiert nach Google Books)
    • „Methodisch sauber kontrolliert nach Zugangsselektivität wird in Studien zwar geschätzt, dass mit dem Besuch derartiger Einrichtungen nur durchschnittlich 10-20 SAT-Punkte zusätzlich erzielt werden […].“ Werner Helsper, Heinz Hermann Krüger: Auswahl der Bildungsklientel. Springer-Verlag, 2015, ISBN 978-3-658-09375-4, Seite 44 (Zitiert nach Google Books)
    • „Weder könnten in einem übergreifenden Modell die vorwegentscheidenden Variablen der Konfliktkonstellationen erfaßt werden, noch die – oft daraus folgenden – Zugangsselektivitäten der einzelnen Gerichtszweige, die vorwiegenden Parteikonstellationen und Vollzugsinstitutionen.“ Erhard Blankenburg, Rüdiger Voigt: Implementation von Gerichtsentscheidungen. In: Erhard Blankenburg, Rüdiger Voigt (Herausgeber): Implementation von Gerichtsentscheidungen. Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1987, ISBN 978-3-531-11762-1, Seite 18 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Die Unterschiede lassen sich erstens auf die spezifische , vor allem leistungsrechtlich konditionierte Zugangsselektivität der ergänzenden ESF-Förderung im Unterschied zur SGB III-Förderung zurückführen.“ Axel Deeke: Arbeitsmarktpolitik mit dem Europäischen Sozialfonds. Bertelsmann, Bielefeld Jahr=2010, ISBN 978-3-7639-4030-1, Seite 255 (Zitiert nach Google Books) .
    • „Vielmehr ist eine individuelle, auf die jeweilige Lebenssituation und die Gründe für den Hilfebezug zugeschnittene Betreuung notwendig, um Zugangsselektivitäten in Maßnahmen zu verhindern und die Langzeitfolgen von Ausgrenzungserfahrungen zu minimieren.“ Susanne Koch, Peter Kupka, JoߠSteinke: Aktivierung, Erwerbstätigkeit und Teilhabe. wbv, 2009, ISBN 978-3-7639-4605-1, Seite 269 (Zitiert nach Google Books)
    • „Ziel ist es zu überprüfen, ob teilnehmerbezogene sichtbare Unterschiede hinsichtlich des Zugangs in FbW und beschäftigungsbegleitende Maßnahmen vorliegen, diese gegebenenfalls kenntlich zu machen und somit Informationen über mögliche Zugangsselektivitäten zu erhalten.“ Gender Mainstreaming im Kontext der Aktiven Arbeitsmarktpolitik. Spezifische Entwicklungen bei beruflicher Weiterbildung und beschäftigungsbegleitenden Maßnahmen nach dem SGB III sowie maßnahmeübergreifende Chancen und Hemmnisse der Implementation. In: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Abgerufen am 28. Februar 2022.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Zugangsselektivität Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Zugangsselektivität Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Zugangsselektivität Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Zugangsselektivität Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Zugangsselektivitäten Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Zugangsselektivitäten Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Zugangsselektivitäten Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Zugangsselektivitäten Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic