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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Wortarmut de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈvɔʁtˌʔaʁmuːt]

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Wort und Armut

Meanings

  1. Vorhandensein eines vergleichsweise geringen Wortschatzes
    • „Die Wortarmut Franz Kafkas und Rainer Maria Rilkes läßt sich quantifizieren.“ Paul Kruntorad: Der Prager Kreis. Zur Geschichte der Prager deutschen Literatur. In: Konturen. Magazin für Sprache, Literatur und Landschaft. Nummer Heft 1, 1992 , Seite 43-46, Zitat Seite 44.
    • „Brandts pausenreiche Redeweise ist dabei auffälliger als die manchmal quälend wirkende Wortarmut Weizsäckers bei glattem Sprachfluß.“ Jürgen Leinemann: Der Vergleich ehrt mich, DER SPIEGEL 28/1987, 6.7.87. Aufgerufen am 15.3.16.
    • „Daß sich dabei u.a. eine erhebliche romanische Wortarmut der wiedererblühten Alliterationsdichtung herausstellt, will nicht weiter wundernehmen; denn wie sehr auch immer einzelne fremde Elemente eingeenglischt gewesen sein mögen, […]“ Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, 175.-177. Band (1989), Seite 117.
    • „Der Titel des Films ist ein nicht übersetzbares Wortspiel: dumb bedeutet ursprünglich taub, beschreibt aber auch eine Mischung aus Behäbigkeit und Dümmlichkeit; hound ist der Hund; dumbfounded bedeutet im Englischen, dass es jemandem die Sprache verschlagen hat; also bedeutet dumb-hounded wörtlich etwa „Dumm-Hund“ mit der Konnotation der Sprachlosigkeit, welches einen Verweis auf die Wortarmut Droopys darstellt.“ Wikipedia: Droopy Dog. Aufgerufen am 15.3.16.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Wortarmut Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Wortarmut Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Wortarmut Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Wortarmut Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Antonyms

Wortreichtum