Wissenschaftsbereich de · NOUN
Pronunciation
- [ˈvɪsn̩ʃaft͡sbəˌʁaɪ̯ç]
- audio
Etymology
Determinativkompositum aus den Substantiven Wissenschaft und Bereich sowie dem Fugenelement -s
Meanings
-
Gesamtheit dessen, was die Wissenschaft anbelangt
„Diese Entwicklung war vor allen Dingen eine Folge der überaus engen deutsch-russischen Beziehungen sowohl im Wissenschaftsbereich im engeren als auch im Bildungsbereich im weiteren Sinne, wie sie sich seit der petrinischen Zeit entfalteten und zu einem intensiven personalen und geistigen Austausch führten.“
Kristine Koch: Deutsch als Fremdsprache im Rußland des 18. Jahrhunderts. Walter de Gruyter, 2011, ISBN 978-3-11-090448-2, Seite 83 (Zitiert nach Google Books)„Allein der Wissenschaftsbereich stelle für die ‚Normalbevölkerung‘ denjenigen Sektor dar, in dem die Karrierechancen weitgehend von der sozialen Herkunft unabhängig seien (vgl. Hartmann 2002: 145).“
Andreas K. Gruber: Der Weg nach ganz oben. Springer-Verlag, 2009, ISBN 978-3-531-91802-0, Seite 28 (Zitiert nach Google Books)„Deutschland sollte Teile des Geldes, das es für internationale Kooperationszwecke verteilt, verstärkt dafür ausgeben, sich im Wissenschaftsbereich vor Ort zu engagieren, und das nicht nur über administrative Repräsentanzen, sondern durch die dauerhafte Entsendung von Wissenschaftlern.“
Hans Von Ess: Kulturelle Netze wachsen langsam. In: FAZ.NET. 19. Oktober 2018 (URL, abgerufen am 5. August 2020) .„In der Nachkriegszeit setzte ein deutlicher Aufschwung des internationalen Austauschs im Wissenschaftsbereich ein.“
Hartmut Kaelble, Martin Kirsch, Alexander Schmidt-Gernig: Transnationale Öffentlichkeiten und Identitäten im 20. Jahrhundert. Campus Verlag, 2002, ISBN 978-3-593-37048-4, Seite 187 (Zitiert nach Google Books)„Sie hat aus dem Wissenschaftsbereiche viel aufgenommen, sie hat ein bisher nur Gewußtes bereits in ein Geschautes und Empfundenes umgeschmolzen.“
Geographischer Anzeiger. J. Perthes., 1933, Seite 219 (Zitiert nach Google Books)„Sorgen um die Zukunft der deutschen Sprache machen sich die Forscher allerdings im Wissenschaftsbereich.“
Sächsisch ist der unbeliebteste Dialekt. In: FAZ.NET. 17. Juni 2009 (URL, abgerufen am 5. August 2020) .
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wissenschaftliches Fachgebiet
„Diese Beispiele zeigen, dass es sinnvoll sein kann, Wissenschaftsbereiche (Disziplinen) nach der Autonomie ihrer Erkenntnisproduktion zu unterscheiden, wobei Autonomie als Unabhängigkeit der Wissenschaftsbereiche von ihrer jeweiligen Umwelt, vor allem von anderen Teilbereichen wie der Politik und der Wirtschaft zu verstehen ist.“
Klaus-Dieter Müller: Wissenschaft in der digitalen Revolution. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-658-00881-9, Seite 42 (Zitiert nach Google Books)„Dies ist um so wichtiger, da die Hochschulen, besonders die Geisteswissenschaften und die Pädagogik, ideologisch belastete Wissenschaftsbereiche waren und vornehmlich der Legitimierung der bestehenden Herrschaft dienten.“
Das Hochschulwesen. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin., 1991, Seite 70 (Zitiert nach Google Books)„Die Agrarwissenschaften sind ein Wissenschaftsbereich, der sowohl naturwissenschaftlichtechnische als auch wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Disziplinen umfasst.“
Heinz-Elmar Tenorth: Geschichte der Universität Unter den Linden 1810-2010. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2014, ISBN 978-3-05-008919-5, Seite 641 (Zitiert nach Google Books)„Im Kontext der erweiterten technischen Handlungsmöglichkeiten des Menschen, die sich mit der rasanten Entwicklung des neuen Forschungszweigs ergeben, rückt nicht zuletzt die Frage nach der Verantwortungszuschreibung und -übernahme für Handlungen und Entscheidungen im Wissenschaftsbereich der Synthetischen Biologie in den Fokus.“
Leona Litterst: Neues Leben aus dem Labor. Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-658-20585-0, Seite 142 (Zitiert nach Google Books)„Durch die gleichzeitige Einbeziehung der Studenten in das Leben der Wissenschaftsbereiche wird die Herausbildung einer engen Verbundenheit zu ihrem Fachgebiet und ihrem künftigen Beruf gefördert.“
Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Hochschule "Otto von Guericke" Magdeburg. die Hochschule, 1978, Seite 5 (Zitiert nach Google Books)„Sie hat aus dem Wissenschaftsbereiche viel aufgenommen, sie hat ein bisher nur Gewußtes bereits in ein Geschautes und Empfundenes umgeschmolzen.“
Geographischer Anzeiger. J. Perthes., 1933, Seite 219 (Zitiert nach Google Books)
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Wissenschaftsbereiche | Case=Gen, Number=Plur | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereiche | Case=Dat, Number=Sing | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereiche | Case=Nom, Number=Plur | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereiche | Case=Acc, Number=Plur | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereiches | Case=Gen, Number=Sing | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereich | Case=Dat, Number=Sing | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereich | Case=Acc, Number=Sing | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereich | Case=Nom, Number=Sing | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereichen | Case=Dat, Number=Plur | lexicographic | |
| Wissenschaftsbereichs | Case=Gen, Number=Sing | lexicographic |