Widerstreben de · NOUN
Pronunciation
- [viːdɐˈʃtʁeːbn̩]
- rhymes eːbn̩
- audio
Etymology
Ableitung des Substantivs vom Verb widerstreben durch Konversion
Meanings
-
relativ heftige Ablehnung, innerliche Ablehnung
„Nach einigem Widerstreben willigte Robert ein, wobei er darauf drang, die Besichtigung des städtischen Zweigunternehmens möglichst abzukürzen und auf das für ihn Wesentliche zu beschränken.“
Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 201. Entstanden in der Zeit 1942 – 1946.„Er verliebte sich eben in sie, punktum, und sie sich, wenn auch mit einigem Widerstreben, in ihn.“
Alfred Andersch: Winterspelt. Roman. Diogenes, Zürich 1974, ISBN 3-257-01518-6, Seite 222.
Forms
| Spelling | Features | Labels | Source |
|---|---|---|---|
| Widerstreben | Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Widerstreben | Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Widerstreben | Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic | |
| Widerstrebens | Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing | lexicographic |
Hypernyms
Translations (2)
cs odpor (relativ heftige Ablehnung, innerliche Ablehnung) · cs nechuť (relativ heftige Ablehnung, innerliche Ablehnung)