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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Verhältniswahlrecht de · NOUN

Pronunciation

  • [fɛɐ̯ˈhɛltnɪsˌvaːlʁɛçt]
  • audio

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Verhältnis und Wahlrecht oder aus Verhältniswahl und Recht

Meanings

  1. (singular, usually) Wahlverfahren, bei dem alle Parteien entsprechend ihrem Stimmenanteil gewählt werden, wenn sie eine bestimmte definierte Hürde überschreiten
    • „Mit Verhältniswahlrecht diskutierten die fünf Kinder den ganzen Tag ohne überhaupt zu spielen.“ Vince Ebert: Machen Sie sich frei!. Sonst tut es keiner für Sie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2011, ISBN 978-3-499-62651-7, Seite 151.
    • [1918:] „Das Verhältniswahlrecht sollte sicherstellen, dass die neue Volksvertretung die Abstimmung der Bevölkerung genau wiedergab.“ Rolf Schulte, Benjamin Stello (Hrsg.): Geschichte entdecken 3 (Ausgabe für Schleswig-Holstein). Die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. C.C.Buchner Verlag, Bamberg 2021, ISBN 978-3-661-30043-6, Seite 106 (ein Schulbuch)

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Verhältniswahlrechten Case=Dat, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Verhältniswahlrechtes Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Verhältniswahlrechts Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Verhältniswahlrecht Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Verhältniswahlrecht Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Verhältniswahlrecht Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Verhältniswahlrechte Case=Acc, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Verhältniswahlrechte Case=Gen, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Verhältniswahlrechte Case=Nom, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic

Antonyms

Mehrheitswahlrecht

Hypernyms

Wahlrecht