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Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Tändelei de · NOUN

Pronunciation

  • [tɛndəˈlaɪ̯]
  • rhymes aɪ̯
  • audio

Etymology

„Spielerei, Liebhaberei, Flirt“, belegt seit dem 17. Jahrhundert; zuvor: frühneuhochdeutsch tentelei „Spielerei, Possen“ Ableitung vom Stamm des Verbs tändeln mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ei

Meanings

  1. spielerisches, nicht konsequent zielstrebiges Handeln
  2. leicht anzügliches/spielerisch-erotisches Verhalten
    • „Sie mißt wohl gewissen Tändeleien keine Bedeutung bei, sagte ich mir, und ist deshalb auch nicht spröde.“ Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band 1. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 158.

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Tändeleien Case=Dat, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Tändeleien Case=Nom, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Tändeleien Case=Acc, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Tändeleien Case=Gen, Gender=Fem, Number=Plur lexicographic
Tändelei Case=Acc, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Tändelei Case=Gen, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Tändelei Case=Nom, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic
Tändelei Case=Dat, Gender=Fem, Number=Sing lexicographic

Synonyms

Getändel