Skip to content
ontologydriven
Sign out

Dictionary

Words, grammatical forms and meanings linked to the ontology.

Spielmittel de · NOUN

Pronunciation

  • audio
  • [ˈʃpiːlˌmɪtl̩]
  • rhymes iːlmɪtl̩

Etymology

Determinativkompositum aus den Substantiven Spiel und Mittel

Meanings

  1. Gegenstände, Geräte, Materialien, die zum Spielen dienen
    • „Die Identifikation, das Aufgehen im Spiel ist doch weit größer, wenn die Gestaltung der Spielmittel bis an die Grenzen der eigenen Phantasie reichen kann.“ Zeit Online: Nackte Kuh. In: Zeit Online. 26. Mai 1978, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 16. Juni 2019) .
    • „Auch heute wird […] der erzieherische Wert von Spielmitteln eben nicht nur im bloßen Vergnügen gesehen, sondern in der begründeten Annahme, dass durch den Umgang mit Spielmitteln grundlegende Erfahrungen vermittelt werden, welche Phantasie und Kreativität des Kindes ebenso fördern wie seine Selbständigkeit und sein soziales Verhalten.“ Jürgen Fritz: Programmiert zum Kriegsspielen. Campus, Frankfurt-New York 1988, ISBN 3-5933-3949-8 , Seite 21.
    • „Wie von Medizinern, Psychologen, Sonderpädagogen, Eltern und Designern entworfene und gebaute Spielzeuge und Spielmittel selbst schwerstbehinderte Mädchen und Jungen fördern und froh und glücklich machen können, zeigt eine liebevoll gestaltete Ausstellung des Vereins ‚Fördern durch Spielmittel - Spielzeug für behinderte Kinder e.V.’, zusammen mit der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales.“ o.A.: Ausstellung. Berliner Zeitung, Berlin 14.1006.2005
    • „Typische Lernspiele –man nennt sie bezeichnenderweise auch Spielmittel oder Arbeitsmittel– sind didaktisch ausgestaltete Lotto-, Domino-, Puzzle-, Brett-, Karten-, Lege- und Steckspiele, mit deren Hilfe Lesen und Rechnen eingeübt, der Wortschatz erweitert, Wissen vermittelt, die Merk- und Wahrnehmungsfähigkeit verbessert, Ordnungsbeziehungen hergestellt werden sollen.“ Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1664-5 , Seite 23.
    • „Simples Alltagsgerümpel wurde beliebig als Spielmittel eingesetzt, und das Selbstbewusstsein der 37 ausstellenden Anfang-Dreißiger drückt sich vornehmlich aus in den gewaltigen Ausmaßen ihrer comic- oder pop-artigen Bilder oder wagenburgähnlichen Bastelgebilde, die in einer Chaos-Installation von John Bock gipfeln.“ Ingeborg Ruthe: Ohne Risiken und Nebenwirkungen. Berliner Zeitung, Berlin 11.12.1999

Forms

SpellingFeaturesLabelsSource
Spielmitteln Case=Dat, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Spielmittels Case=Gen, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Spielmittel Case=Acc, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Spielmittel Case=Nom, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Spielmittel Case=Acc, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Spielmittel Case=Dat, Gender=Neut, Number=Sing lexicographic
Spielmittel Case=Gen, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic
Spielmittel Case=Nom, Gender=Neut, Number=Plur lexicographic

Coordinates

Spielgegenstand · Spielzeug · Spielsache · Spielmaterial · Spielgerät · Spielgut